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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

24. Oktober 2017 | 13:33 Uhr

Wamckow : Erfahren, wo der Schuh drückt

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Bürgerversammlung in Wamckow: Die Haus-Nummern im Ort bleiben. Das Dorfgemeinschaftshaus benötigt neuen Anstrich und zudem einen Handlauf.

von
erstellt am 29.Jan.2017 | 21:54 Uhr

Seit einigen Jahren üblich, finden in der Gemeinde Kobrow Bürgerversammlungen statt. „Diesmal machen wir die eben im Januar“, so Bürgermeister Olaf Schröder. Er verspricht sich davon – vor der am Freitagabend im Wamckow gab es am 16. Januar bereits eine in Kobrow I – „ein Feedback, wo der Schuh drückt“.

Themen im Wamckower Dorfgemeinschaftshaus waren – wie schon in Kobrow – die Änderung der Straßennamen (Dorfstraße) sowie die Straßenreinigungspflicht. Bei Letzterer gebe es immer wieder Unklarheiten. Und so verwies Olaf Schröder nochmals auf die entsprechende Satzung der Gemeinde, wonach „Gehweg bis Mitte Straße auf die Eigentümer umgelegt wurden. Schnee räumen hingegen nur auf dem Gehweg.“ Die Wassereinläufe könnten mitgemacht werden, wenn ja, freue sich die Gemeinde. Es sei aber keine Pflicht, so Schröder, da es sich bei den Einläufen um einen so genannten Straßenkörper handele.

Was die beschlossene Umbenennung der Wamckower Dorfstraße in Eichenallee (SVZ berichtete) betrifft, „so warten wir bewusst noch ein bisschen, um die Straßenschilder zu bezahlen“, informierte das Gemeindeoberhaupt. Anders als etwa in Kobrow I und II werden in Wamckow gleichzeitig die Haus-Nummern aber nicht neu vergehen. „Das passt“, so Olaf Schröder.

In der anschließenden Diskussion hatte die Wamckowerin Astrid Mann „auch im Auftrag“ gleich mehrere Anliegen: „Das Dorfgemeinschaftshaus könnte einen neuen Anstrich gebrauchen und die Treppe benötigt einen Handlauf für ältere Bürger“. Zudem regte sie an, dass die Begegnungsstätte zwei, drei nicht mehr benötigte Möbel (Kommoden) fürs Dorfgemeinschaftshaus gebrauchen könnte.

Ulf Wacks, Leiter der Projektgruppe „Dorfmitte“ in Kobrow I, informierte über bisherige Ideen, wobei der in der Kiesgrube Kobrow gefundene „Sternberger Kuchen“ im Mittelpunkt stehen soll. SVZ berichtet darüber noch ausführlich.  

 

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