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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

29. Mai 2017 | 04:09 Uhr

Brüel : Endlich ohne Wildwuchs

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Mit einer Maßnahme des Güstrower Bildungshauses wird der Brüeler Kirchgarten wieder nutzbar gemacht

Uwe Müller, Ausbilder und Dozent im Bildungshaus Güstrow e.V., erinnert sich noch gut daran, was er bei seinem ersten Blick in den Brüeler Kirchgarten gedacht habe: „Da gibt es doch nicht genug Arbeit.“ „Wir sind dann beide durchgegangen, als wir am Ende waren, hieß es nur noch, da haben wir reichlich Arbeit“, sagt Kirchenältester Hans-Heinrich Erke.

Das war vor knapp einem Jahr. Seit dem sind hier jeweils für ein halbes Jahr vier Männer und Frauen innerhalb einer AGH-Maßnahme (Arbeitsgelegenheit) beschäftigt, wobei auch Arbeiten auf dem Hof und im ehemaligen Gartenbereich des angrenzenden Mehrgenerationenhauses dazugehören.

Erke beschreibt, wie der Pfarrgarten vor Maßnahmebeginn ausgesehen hat: „Er war zugewuchert, vor allem mit mindestens zwei Menschen hohen Brombeerbüschen. Völlig zugewachsen war der Pappel- und Erlenbereich am Brüeler Bach.“ Seinerzeit war von den Pastoren Jens-Peter Drewes und Anne Arnholz nur der freie Rasenbereich gepflegt worden, um hier Herbst- und Frühjahrsfeuer, Gartenfeste und ähnliches durchführen zu können.

Buschwerk und Pappelwildwuchs wurden entfernt, das Holz aufgestapelt und vergeben. „Überall gab es Maulwurfhügel und wo Wurzelwerk entfernt wurde, dann Erdlöcher. Wir haben mit der Schubkarre Erde von da nach da gefahren“, so Uwe Müller, der die Maßnahme betreut. Müll wurde eingesammelt und viele Glasscherben.  

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erstellt am 18.Mai.2017 | 05:41 Uhr

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