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Gemeinde Kloster Tempzin : Einwohner feierten ihre Straße

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Im Umzug von Langen Jarchow nach Zahrensdorf und zurück. Auf dem Sportplatz ein Herbstfeuer entzündet

Richard Steusloff ist viel mit dem Fahrrad unterwegs. Am Sonnabendabend hatte sich der 82-jährige Zahrensdorfer allerdings für die Fahrt im Planwagen entschieden, den Landwirt Christian Schlüter mit seinem Traktor zog. Die Gemeinde Kloster Tempzin hatte zum Fest eingeladen, um die rund drei Kilometer lange, neue Straße zu feiern. Im Umzug oder im Planwagen ging es von Langen Jarchow nach Zahrensdorf, wo am Feuerwehrgerätehaus schon weitere Einwohner warteten und Karl Giesler, Enkel Steve Blum und Harry Müller mit Pauke, Saxophon und Akkordeon für musikalische Unterhaltung sorgten. „Die Leute haben dazu gesungen und geklatscht“, erzählt Harry Müller. Aufgespielt wurde dann natürlich auch auf dem Weg zurück nach Langen Jarchow.

Auf dem Sportplatz hatten Michael Werner, Sieghard Dörge und Dirk Saggau inzwischen den Grill angeheizt. Und dann konnte die Feuerwehr auch das große Herbstfeuer entzünden.

Es sei erklärtes Ziel der Gemeindevertretungen Zahrensdorf und Langen Jarchow gewesen, mit der Fusion zur Gemeinde Kloster Tempzin „etwas Sichtbares für die Einwohner“ zu schaffen, eröffnete Bürgermeister Alfred Nuklies das Straßenfest. „Was kann sichtbarer sein als drei Kilometer funkelnagelneue Straße?“ Auch wenn es anfangs nicht so ausgesehen habe, dass es klappen würde, sei es plötzlich schnell gegangen.

 
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erstellt am 31.Okt.2016 | 21:00 Uhr

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