Tempzin : Einnahmeeinbußen auch im Pilger-Kloster

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Den Oster-Zyklus im Pilger-Kloster Tempzin hat Leiterin Doris Mertke angesichts Corona absagen müssen

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14. April 2020, 05:00 Uhr

Den Oster-Zyklus im Pilger-Kloster Tempzin hat Leiterin Doris Mertke angesichts Corona absagen müssen. Sie, die in einem Gottesdienst am 29. November im Pilger-Kloster verabschiedet wird, hat diese Oster-Einkehr während ihrer Projektzeit eingeführt. Sie habe Rückmeldung von Menschen erhalten, dass das Zusammenkommen beim Oster-Zyklus auch der letzte gemeinsame Kontakt gewesen wäre, sagt Doris Mertke. „Das bringt jetzt auch meinen emotionalen Abschied durcheinander.“

Das Pilger-Kloster hat jetzt wie alle Beherbergungsbereiche Einnahmeeinbußen. Ansonsten habe sie gut zu tun und nutze die Entschleunigung, die Corona mit sich bringe, für Arbeiten im Haus. Ob die nächsten Termine wie „Ora et Labora“, das Kloster- und Pilgerfest zu Pfingsten und die Pilgerwege durchgeführt werden können, müsse abgewartet werden. „Die Pilgerwege planen wir. Wir sind relativ unabhängig von Veranstaltern.“ Ansonsten warte sie offizielle Meldungen ab, sagt Doris Mertke. Die Tempziner Klosterkirche, in der es sehr viel Platz gibt, ist nur zu den Tageszeitengebeten geöffnet, um 8.30, 14.30, 19 und 22.30 Uhr. Foto: roswitha spöhr

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