zur Navigation springen
Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

21. November 2017 | 20:38 Uhr

Sternberg : Durch die Stadt und zu den Seen

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Sternberger Touristinfo, Naturpark und Pe-Tour haben ein Paket mit Führungen, Wanderungen und Radtouren zusammengestellt

von
erstellt am 21.Apr.2016 | 21:00 Uhr

Sie wohnen in Berlin, Leipzig und Düsseldorf, sind über 70 Jahre alt und kennen sich seit der Studienzeit. Die gemischte Gruppe, die sich ein- bis zweimal im Jahr trifft, hatte sich dafür in dieser Woche unsere Region ausgewählt. Am Mittwoch ging es mit Gunna Weise auf Stadt- und Kirchenführung – für zweieinhalb Stunden. „Das hat sehr viel Spaß gemacht. Es wurde viel nachgefragt“, freut sich Weise über das große Interesse. Gestern ging es mit der Gruppe dann auch noch auf den Kirchturm. Solche Führungen in der Vor- und Nachsaison können in der Sternberger Touristinfo vereinbart werden, Kirchenführungen bei Gunna Weise. Und auch die Wanderführer waren schon unterwegs, obwohl die Saison offiziell erst am 9. Mai beginnt. Außer an Feiertagen finden dann montags (Treffpunkt ist um 10 Uhr der Springbrunnen auf dem Markt) wieder öffentliche Stadtrundgänge statt, donnerstags (Treffpunkt 10 Uhr an der Rezeption des Campingplatzes) Radtouren und Wanderungen sowie freitags um 11 Uhr Kirchenführungen.

Martin Bouvier, Leiter der Touristinfo, freut sich, dass alle Termine für die Stadtführungen in der Saison, die am 29. September endet, besetzt werden können. „Mit Rolf Karl, Klaus Scharrenberg und Udo Meier haben wir auch drei Leute, die Radtouren anbieten. Damit können wir eine Angebotslücke schließen.“ Mit zum Team 2016 gehören zudem Regina Karl, Hans-Werner Lübcke, Mechthild Quade, Gunna Weise und Gerhard Krüger.

Für letzte Abstimmungen vor dem Start in die Saison hatte Bouvier die Stadt- und Wanderführer, touristische Dienstleister und Vertreter des Naturparks zu einem Treffen eingeladen. Dieses Mal auf den Kamelhof in Sternberger Burg.

„Alles, was wir tun, richtet sich an Einheimische und Touristen“, sagt Bouvier.

 
Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen