Ventschow : Dieter Voß: Das ist Gemeinschaft

Bürgermeister Dieter Voß (2.v.r.) bedankte sich mit einem Präsent besonders bei (v. l.) Heidi Schaufuß, Peter Jungkunz, Karla Giese und Ute Schulz. Dank für ihr Engagement sagte der Bürgermeister aber allen, die an diesem Abend zum Empfang eingeladen waren.
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Bürgermeister Dieter Voß (2.v.r.) bedankte sich mit einem Präsent besonders bei (v. l.) Heidi Schaufuß, Peter Jungkunz, Karla Giese und Ute Schulz. Dank für ihr Engagement sagte der Bürgermeister aber allen, die an diesem Abend zum Empfang eingeladen waren.

Ventschows Bürgermeister dankte engagierten Bürgern der Gemeinde auf einem Neujahrsempfang.

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10. Januar 2016, 16:40 Uhr

„Ich freue mich sehr. Es war eine Überraschung. Ich finde es gut, dass die Arbeit der Ehrenamtlichen anerkannt wird“, meinte Heidi Schaufuß. Sie engagiert sich im Ventschower Sportverein und unterstützt die Gemeinde. Ihr sowie Peter Jungkunz, Ute Schulz und Karla Giese sagte Bürgermeister Dieter Voss auf dem Neujahrsempfang am Sonnabendabend im Saal Meiddäl mit einem Präsent besonderen Dank.

Peter Jungkunz war 25 Jahre als Gemeindearbeiter zwischen Ventschow und Kleekamp aktiv, bevor ein Arbeitsunfall sein Berufsleben abrupt beendete. Er freue sich sehr über die Einladung für sich und seine Frau zum Empfang. „Man trifft alte Kollegen“. Die öffentliche Ehrung habe ihn zusätzlich sehr gefreut.

In seiner Rückschau auf 2015 erinnerte Dieter Voß an die gelungenen 780-Jahr-Feiern, die in Kleekamp „wo eigentlich das ganze Dorf mitmacht. Das ist Gemeinschaft“ und die in Ventschow, wo die Nachbargemeinden Bibow und Jesendorf mitgezogen haben.

„Immer da“ sei die Feuerwehr, die „ganz schön in Anspruch genommen“ werde bei Veranstaltungen, ob Frauentagsfeier, Osterfeuer u. a.. Es gibt in Ventschow den Angelverein mit rund 70 Mitgliedern, „der sein Ding macht“, den Gartenverein, der bestehen bleiben solle und dem er, wenn es gewünscht sei, bei der Abwasserproblematik helfen wolle sowie den Sportverein mit rund 190 Mitgliedern. Die neue Kletterwand in der Sporthalle komme gut an. Im Dezember war sie sogar bei einer Schulklasse aus Lübow gefragt. Nun, wo die beiden Gemeindearbeiter einen entsprechenden Lehrgang absolviert haben, könne die Sporthalle vormittags vermietet werden. Damit „haben wir sie ein Stück sicherer gemacht“, erklärte er. Rund 25 000 Euro muss die Gemeinde jährlich an Kosten für die Halle aufbringen.

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