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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

22. November 2017 | 06:49 Uhr

Flohmarkt : Diesmal drei neue Anbieter

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Langen Jarchow bot wieder Erstklassiges aus zweiter Hand.

svz.de von
erstellt am 14.Nov.2017 | 05:00 Uhr

Ein weiterer Meilenstein wurde dem Langen -Jarchower Familien- und Gemeindeleben hinzugefügt. Kerstin Schlüter und Michaela Schult hatten wieder mal zum beliebten Herbst-Flohmarkt in den Gemeindesaal nach Langen Jarchow eingeladen. Und viele Neugierige aus der nahen und fernen Umgebung waren gekommen, um das eine oder andere Schnäppchen zu ergattern. Schließlich steht Weihnachten vor der Tür.

Und diesmal erwarteten 15 Anbieter die Flohmarkt-Besucher. Darunter auch drei „Neue“. Sie kamen aus Langen Jarchow, Blankenberg und Leezen. Und auch an Angeboten gab es Neues zu vermelden. Wie Kerstin Schlüter erzählte, habe man erstmals selbstgemachten Bio-Honig im Angebot, der reißenden Absatz fand. Aber auch sonst war das Angebot breit gefächert: Deko-Artikel, Bekleidung, Bücher, Spielzeug, Haushaltwaren, Selbstgebasteltes, Schmuck und vieles andere. Unter ihnen Erika Zerwer aus Blankenberg, die Geschirr, Kinder- und Kochbücher anpries. „Ich habe davon in der Zeitung gelesen und beschlossen, mitzumachen“, erzählte sie. Martina Rausch aus Langen Jarchow war auch erstmals dabei. „Ich hatte die Idee, Adventsgestecke und selbstgestrickte Pudelmützen auf dem Flohmarkt zu verkaufen“, meinte sie.

Und auch bei Antje Käding aus Leezen konnte man interessante Spielzeuge für Weihnachten erstehen. So zum Beispiel Artikel aus „Star Wars“ oder eine Musikanlage. „Ich bin zum zweiten Mal dabei“, meinte sie. „Da ich in Brüel arbeite, wusste ich von dem Flohmarkt und beschloss, ebenfalls mitzumachen“, so ihr Statement. Aber auch die Stammanbieter aus der Gegend hatten wieder mitgemacht.

Und wie gewohnt hatten die Organisatorinnen auch wieder eine Kaffeestube eröffnet, wo man gemütlich Kaffee trinken konnte. Die Backwaren kamen von den Frauen selbst. Viele Besucher waren aber auch gekommen, um sich ihren Kuchen nach Hause zu holen und dort gemütlich Kaffee zu trinken.

Die Organisatorinnen, das waren Kerstin Schlüter und Michaela Schult. „Angefangen haben wir vor acht Jahren mit einem Haus-Flohmarkt“, so die Beiden. „Denn jeder von uns hatte noch so viele Sachen, die zu schade zum Wegwerfen waren. So kamen wir eben auf die Idee eines Flohmarktes.“

Zuerst habe man im Freundeskreis damit angefangen. Und seitdem werde zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, einen Flohmarkt veranstaltet. Von dem eingenommenen Geld geht die Truppe essen.

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