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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

19. Oktober 2017 | 05:52 Uhr

Bolz / Sternberg : Die Lieblingsband live erleben

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Die Sternberger Rosenkönigin würde auch gern fliegen können. Lisa Angeli beantwortet unsere 20 Fragen zum Wochenende.

von
erstellt am 06.Feb.2015 | 15:28 Uhr

Beim 8. Rosenfest des Sternberger Vereins Dialog + Action Ende Juni vorigen Jahres in Lütt Acker wurde Lisa Angeli als Rosenkönigin gekrönt. Ihr Titel lautet ganz offiziell: Lisa, Rosenkönigin 2014. Sie übt ihr Amt für ein Jahr aus und hat Sternberg schon mehrmals gekonnt präsentiert, wie Vereinsvorsitzende Irene Werner anerkennend sagt. Ob das bei Festlichkeiten in der Stadt, beim Besuch der Partnerstadt Lütjenburg oder selbst beim 11. Bundesleistungshüten in Lohmen gemeinsam mit Wollkönigin und Wollprinzessin war. Beim diesjährigen Rosenfest am 27. Juni dankt sie ab und übergibt das Amt an ihre Nachfolgerin.

Heute beantwortet die Gymnasiastin aus Bolz unsere 20 Fragen zum Wochenende.


Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Lisa Angeli: Ich fühle mich draußen in der Natur am allerwohlsten. Einer der schönsten Orte für mich ist der Bolzer See. Hier bin ich, seit ich ein kleines Kind war, zu allen Jahreszeiten mit am liebsten gewesen.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Heimatort sofort ändern?
Ich finde, unser kleines Dorf, so wie es ist, völlig in Ordnung. Ich würde also dafür sorgen, alles so aussehen zu lassen, wie es jetzt ist. Im
Übrigen erledigt unser Bürgermeister, Herr Löbel, seine Arbeit sehr gut.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Aufgrund meiner vielen Schulaufgaben leider zu oft in meinem Zimmer. Im Sommer bin ich aber so oft es geht am See.
Womit haben Sie ihr erstes Geld verdient?
Beim Kellnern in einem Café.
Und wofür haben Sie es ausgegeben?
Damit habe ich mir eine Reise nach Italien mit meiner besten Freundin finanziert.
Was würden Sei gerne können?
Da das Schaffen von Frieden auf der ganzen Welt immer unmöglicher scheint, denke ich an eine realistischere Fähigkeit wie das Fliegen. Um zu jeder Zeit ohne Hilfsmittel überall hinzugelangen.
Was stört Sie an anderen?
Ich mag keine Menschen, die sich verstellen, um anderen zu gefallen. Aber noch weniger mag ich oberflächliche Leute.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Daran kann ich mich leider nicht erinnern, da ich jeden Tag über so viele Dinge lache. Wahrscheinlich war es mal wieder etwas, worüber nur ich lachen musste.
Was Unvernünftiges haben Sie zuletzt getan?
Da habe ich keine spannende Geschichte für Sie. Und wenn doch, würde ich sie wohl nicht erzählen.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Da habe ich gleich zwei: meine Eltern. Und darauf bin ich sehr stolz, denn ich weiß, dass das leider nicht jeder sagen kann. Sie haben immer alles für mich getan und mir bei jeder Kleinigkeit zugehört und geholfen. Dafür bin ich unendlich dankbar.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ehrlich gesagt, bin ich nicht der große Leser. Doch falls ich mal dazu komme, lese ich gerne was Spannendes, wie Krimis.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Meine Lieblingsserie ist „How I met your Mother“. Wovon ich jedoch schon jede Folge kenne. Sie ist wohl nicht so anspruchsvoll, doch sie trifft genau meinen Humor.
Wo trifft man Sie eher: bei der Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Mich trifft man wohl eher als Zuschauerin eines Fußballspiels von meinen Mitschülern und Freunden an. Doch gegen eine Karnevalsfeier hätte ich auch nichts.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ich wäre gerne mal bei einem Konzert meiner Lieblingsband „5 Seconds of Summer“, die 2011 in Australien gegründet wurde, und würde sie dann auch gerne persönlich treffen.
Wenn Sie nicht selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Schwere Frage. Wenn es um Essen geht, fällt es mir oft schwer, mich zu entscheiden, doch die italienische Küche liegt dann weit vorne.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Ich liebe das Lied „The Circle of Live“ vom König der Löwen. Einmal erinnert es mich an das gleichnamige wunderschöne Musical und dann an die Young Americans.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Mit zehn Jahren bekam ich eine Staffelei geschenkt, die ich heute immer noch gerne benutze. Die bekam ich von meiner nun bereits verstorbenen Oma.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Sehr gerne würde ich einmal eine Reise durch die skandinavischen Länder machen, von Finnland über Schweden nach Norwegen.
Es dauert zwar noch – aber was werden Sie als Rentnerin machen?
Allerdings habe ich noch genug Zeit, darüber nachzudenken, aber ich hoffe, dass ich gesunde Enkel haben werde und auch meine Rente bekomme.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen?
Olaf Voigt, Architekt in Sternberg. Bei ihm habe ich mein letztes Praktikum gemacht.


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