Warin : Die fünf Buchstaben von Warin

Zu den interessierten Teilnehmern an der Präsentation von Gestaltungsvarianten, die Architekturstudenten der Hochschule  Wismar für das Areal zwischen Wariner Burgstraße und Glammsee erarbeitet haben, gehörten auch Ortschronist Christoph von Fircks (l.) und Volker Brandt, Leiter des Naturparkzentrums.  Fotos: rüdiger rump
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Zu den interessierten Teilnehmern an der Präsentation von Gestaltungsvarianten, die Architekturstudenten der Hochschule Wismar für das Areal zwischen Wariner Burgstraße und Glammsee erarbeitet haben, gehörten auch Ortschronist Christoph von Fircks (l.) und Volker Brandt, Leiter des Naturparkzentrums. Fotos: rüdiger rump

Wasser, Sagen, Natur, Freizeit und Gemeinschaft – Abschlusspräsentation von Konzepten für das Areal zwischen Burgstraße und Glammsee

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05. Februar 2014, 16:34 Uhr

Die fünf Buchstaben von Warin lassen bei etwas Fantasie
allerlei Interpretationen zu. Sie kommen in Begriffen vor, die die Stadt treffend charakterisieren können: Wasser, Sagen,
Natur, Freizeit, Gemeinschaft. Das war
jedenfalls die Überlegung von Sophie Neumann, Studentin an der Hochschule Wismar. Sie und fünf Kommilitonen nahmen Warin unter die Lupe und erarbeiteten Entwürfe für die Gestaltung des Areals zwischen Burgstraße und Glammsee, wo dringend Handlungsbedarf besteht. Manches darin ähnelt sich, anderes ist grundverschieden. Die Stadt sei froh über die „erfrischenden Ideen und vielen Anregungen“, wie es Bürgermeister Michael Ankermann bei der zweiten Zwischenpräsentation im Dezember in Warin auf den Punkt gebracht hatte (SVZ berichtete).

In den Räumen der Hochschule kam es zur abschließenden Vorstellung der
Semesterarbeiten – übrigens mit Prüfungscharakter. Ausgehend vom Stadtnamen widmete sich Sophie Neumann in ihrem Konzept den Sagen und Geschichten, die sich um das Burggelände ranken und eine Klammer für die künftige Nutzung sein könnten. Sie habe die Stadt vorher überhaupt nicht gekannt, inzwischen aber erkannt, welche Möglichkeiten sie biete. „Man fängt an, Warin zu verteidigen, wenn die Leute sagen, da ist doch nichts los“, sagte die junge Frau. Für sie sei das ein zusätzlicher Ansporn gewesen, Varianten zu überlegen, wie sich die Stadt attraktiver gestalten lässt.

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