Hobby-Musiker : Die drei Saxofonisten – Hobby wird zur Leidenschaft

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Vor zwei Jahren an der Parchimer Musikschule damit begonnen.

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27. Juni 2016, 20:45 Uhr

Saxofon-Klänge am Teich mit Feuchtbiotop in Sternberg als musikalische Begleitung der Einweihung des Projektes „Lütt Acker summt…“ am Sonnabend: Sabine Schuch aus Langen Jarchow (Foto rechts) spielte gemeinsam mit den Parchimern Fredo Heinke und Marion Heller „Ecossaise“ von Franz Schubert.

Alle drei fingen erst vor zwei Jahren an, das Instrument an der Kreismusikschule in Parchim zu erlernen. „Jetzt habe ich die Zeit und auch das Geld, um so ein Saxofon zu bezahlen“, betont Altsaxofonistin Schuch. Sie wollte schon immer das Instrument spielen können und ist begeistert „vom Ton, der Stimmung“. Das Saxofon habe Charakter, merkt Heinke an, dessen Vorbild übrigens Max Greger ist.

Ihr Lehrer Bernd Jagutzki, der Leiter der Musikschule, brachte das Trio zusammen. Wöchentlich wird zweimal geübt, in der Musikschule und nochmals unter sich.

Neben Ecossaise spielen die Hobby-Musiker bisher „Deep Pan Boogie“, „Nobody Knows The Trouble I’ve See“ - berühmt geworden durch Louis Armstrong - und „Moskauer Nächte“.

Einstudiert wurde auch „Over The Rainbow“. „Und an ,Ragtime Time III‘ üben wir gerade“, sagt Sabine Schuch.

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