Dabel : Die Badesaison kann kommen

Firmenchef Joachim Hecht (vorn) und sein Sohn Thomas von der Dabeler Firma Metallbau & Schmiede Hecht brachten gestern das Edelstahlgeländer an der Plattform an. Fotos: Roland Güttler
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Firmenchef Joachim Hecht (vorn) und sein Sohn Thomas von der Dabeler Firma Metallbau & Schmiede Hecht brachten gestern das Edelstahlgeländer an der Plattform an. Fotos: Roland Güttler

Dabeler Firma Hecht baute Geländer an der Plattform des neuen 80-m-Stegs am Holzendorfer See an.

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07. März 2015, 06:47 Uhr

Trotz Sonnenscheins – am Ende des an der beliebten Dabeler Badestelle 80 Meter in den Holzendorfer See rein ragenden neuen Stegs wehte ein frischer Wind um die Nase. Joachim Hecht, Chef der Firma Metallbau & Schmiede Hecht in Dabel, war gestern zusammen mit Sohn Thomas und dem Gesellen Dietmar Röse dabei, das Edelstahlgelände am Stegende zu befestigen. Die Badeleiter zum an der Stelle 2,50 Meter tiefen Wasser war bereits zuvor angebracht worden. „Unser Auftraggeber ist die Zimmerei Jankowski aus Kukuk“, so Joachim Hecht.

Zimmermeister Harry Jankowski hatte für die Gemeinde Dabel von Oktober bis Dezember vergangenen Jahres den alten Badesteg durch einen neuen aus Eichenbohlen ersetzt. „Jetzt erfolgen nur noch die Restarbeiten. Auf der Plattform kommt neben dem Geländer noch eine Bank hin“, verkündet Dabels Bürgermeister Herbert Rohde gegenüber SVZ. Die Gesamtkosten betragen ca. 40 000 Euro – „alles aus Eigenmitteln“, betont Rohde.

Es sei dies der dritte Badesteg an der Stelle seit 1979, berichtet das langjährige Oberhaupt der Kommune. Der erste nach der Wende gebaute Steg hielt gerade zwölf Jahre. Rohde: „Der war fertig, regelmäßig mussten Bohlen ausgetauscht werden. Auch die Unterkonstruktion war schon gut angegriffen.“

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