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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

22. Oktober 2017 | 12:14 Uhr

Brüel : Dabeler Senioren entdecken Brüel

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Der Besuch der Heimatstube im Bürgerhaus weckte Erinnerungen aus der Kinder- und Jugendzeit.

von
erstellt am 11.Jun.2014 | 15:37 Uhr

Wenn sich bei Gilda Hellmann eine Gruppe anmeldet, öffnet die Brüelerin „ihre“ Heimatstube im Bürgerhaus gern einmal außer der Reihe. Wie jüngst für die Frauen und Männer der Dabeler Ortsgruppe der Volkssolidarität. Für die meisten war es der erste Besuch in den Räumen. 2005 war die Heimatstube aus der ehemaligen Kita in der Sternberger Straße in das Bürgerhaus
in der August-Bebel-Straße umgezogen.

Auch Brigitte Hecht war zum ersten Mal hier. Obwohl die Dabelerin bis 1935 in
Brüel gewohnt hat, in der Zindelstraße, die jetzt Wariner Straße heißt. „Mein Vater war Schmied und wollte sich selbstständig machen. In
Dabel war die Möglichkeit dafür“, sagt sie. Sie war sechs Jahre alt, als die Familie umzog, sei mit der Mutter aber später noch hin und wieder zum Einkaufen nach Brüel gekommen. Bei Gilda Hellmann erwarb die Dabelerin gleich eine Chronik von Brüel und die Lustig’ Geschichten von Schausting Harms – ein wenig Lesestoff zur Erinnerung.

Die wurden auch bei Gisela Trost und Gisela Wodtke wach. Eine Wassertrage, die die Frauen in der Waschküche der Heimatstube entdeckten, kennen beide noch. Sie habe damit die Eimer getragen, mit denen Wasser aus dem See in Klein Pritz geholt werden musste, so Gisela Trost.

 

 

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper.


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