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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

20. November 2017 | 16:43 Uhr

Dabel : Dabeler Galerist mit Herz für Nachwuchskünstler

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Mecklenburger-Kunst-Galerie lädt zu Sonderausstellungen. Hannelore Schingen zeigt „Farbexplosionen“.

von
erstellt am 16.Dez.2014 | 16:46 Uhr

Mit gleich drei exklusiven Ausstellungen beendet Galerist Bernd Jähnert in der Mecklenburger-Kunst-Galerie in Dabel das Jahr. „Es war ein sehr gutes“, resümiert Jähnert denn auch. Zwar nicht vom Umsatz, aber „die Leute haben uns angenommen. Wir konnten uns von der Qualität durchsetzen“, sagt er. Und so finden Kunstfreunde bis aus Berlin, Leipzig, Erfurt und darüber hinaus zu ihm nach Dabel: Stamm- wie Neukundschaft.

Mit einer kleinen Kabinettausstellung in seiner Galerie lässt Bernd Jähnert die sehr erfolgreiche Wanderkunstausstellung mit 51 Arbeiten von Harry Horn ausklingen, die u. a. in Bansin und Ahrenshoop zu sehen war. Parallel wurden vier Bilder auf der ostdeutschen Kunstauktion in Berlin aufgerufen und verkauft. Mit dem 85-jährigen Harry Horn verbindet Jähnert eine langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft. Horn malt mit viel Liebe zum Detail und bringt immer wieder solche Grundthemen wie Raps, Landschaft oder Küste auf die Leinwand. Seine Bilder sind Spiegel seiner vielen Reisen durch Mecklenburg.

Erstmals gibt Bernd Jähnert auch der in Dabel geborenen Malerin Hannelore Schingen, Jahrgang 1949, Raum in seiner Galerie. „Hannelore Schingen wohnt jetzt bei Ludwigslust. Sie kommt seit 20 Jahren in meine Galerie und holt sich hier Inspirationen. Ich habe mir in ihrem Atelier Bilder von ihr angesehen und wir haben gemeinsam einige ausgewählt, die ich jetzt in Dabel zeige. Wir brauchen unbedingt Nachwuchs“, begründet Jähnert. Die Sonderausstellung steht unter dem Motto: Farbexplosionen - Blumenaquarelle“.

Neuigkeiten gibt es ebenso für alle Liebhaber von Arbeiten der Ahrenshooper Gründergeneration: Paul Müller-Kaempff, Elisabeth von Eicken, Friedrich Wachenhusen, Carl Malchin und Hugo Müller-Lefensdorf.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper.

 

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