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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

19. Oktober 2017 | 22:21 Uhr

brüel : Bücherberge im Kulturknastfenster

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Hinstorff-Förderkreis lud ein zur Nachlese der Leipziger Buchmesse.

Wieder einmal war die Veranstaltung des Hinstorff-Förderkreises für Literatur ausverkauft. Bereits zum vierten Mal reiste Ernst-Jürgen Walberg mit einem Koffer voller Bücher an, um das literaturinteressierte Publikum über Neuerscheinungen der Leipziger Buchmesse zu informieren.

Kein leichtes Unterfangen, aus dem Angebot von 2194 Ausstellern aus 42 Ländern eine Auswahl zu treffen! So bekannte denn auch Walberg, die Auswahl sei subjektiv und wichtige Bücher würden fehlen, denn er stelle nur vor, was er selbst davon schon gelesen habe.Und das war immerhin ein Berg von 25 Büchern.

Für das Hinstorff-Publikum sollten natürlich Autoren oder Themen mit regionalem Bezug dabei sein.„Ein bisschen Mecklenburg-Vorpommern oder drum herum“- da stand an erster Stelle natürlich ein Autor, der bereits Gast des Hinstorff – Förderkreises war, der in Schwerin geborene Gregor Sander. „Was gewesen wäre“ heißt sein neuer Roman, eine Liebesgeschichte, die an der Realität scheitert, eine Geschichte, die Privates und Politisches verknüpft, die von der Vorwendezeit bis in die Gegenwart führt. Bei Uwe Kolbe und seinem autobiografisch inspirierten Roman „Die Lüge“ liegt der regionale Bezug bei einer der Hauptfiguren. Sein Vater war Führungsoffizier der Stasi in Schwerin. Eine konfliktreiche Vater-Sohn-Geschichte ist sein Thema.

Im Bereich Lyrik machte Walberg auf Neuerscheinungen von Sarah Kirsch und Günter Kunert und der jungen in Anklam geborenen Judith Zander aufmerksam.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tagesausgabe oder auf Epaper.











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