Pflanzaktion : Brüel soll noch mehr erblühen

Beim Pflanzen von Wildblumenmischungen: (v.l.) Andrea Bröder aus Holzendorf bei Dabel sowie der Brüeler Michael Pycha und Landschaftsarchitektin Susanne Reiter aus Stöllnitz bei Gadebusch.  Fotos: Roland Güttler
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Beim Pflanzen von Wildblumenmischungen: (v.l.) Andrea Bröder aus Holzendorf bei Dabel sowie der Brüeler Michael Pycha und Landschaftsarchitektin Susanne Reiter aus Stöllnitz bei Gadebusch. Fotos: Roland Güttler

Pilotprojekt „Schaffung naturnaher Freiflächen im innenstädtischen Raum“ gemeinsam mit dem Güstrower Bildungshaus

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25. März 2016, 21:05 Uhr

Große Rasenflächen und mit ihnen die vermeintliche „heile Welt“ sind out – blühende Landschaften liegen hingegen voll im Trend. „Gerade junge Menschen wollen keine Grünflächen mehr, wo zwei, drei Bäume stehen; sie wollen, dass es blüht“, erklärt Rita Klammer vom Imkerverein Sternberg und Umgebung.

Die Brüelerin freut sich, dass ihre Heimatstadt künftig noch mehr erblüht und sich Insekten aller Art wohl fühlen können. Gemeinsam mit der Sternberger Zweigstelle des Güstrower Bildungshauses verwirklicht Rita Klammer ein Pilotprojekt. Die im Januar 2016 begonnene und über drei Jahre gehende Fördermaßnahme für sechs Langzeitarbeitslose aus der Region trägt den Titel „Schaffung naturnaher Freiflächen im innenstädtischen Raum“. Antragsteller war der Imkerverein. In Kooperation mit der Stadt Brüel und dem Naturpark Sternberger Seenland verwandelt sich die Rasenfläche auf dem Brüeler Vogelstangenberg zwischen Stadthalle und Schulen in eine blühende Landschaft. 

Ausführlich in der Tageszeitung und per ePaper.

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