Blankenberg : Brassen, Barsche und Rotfedern am Haken

Das Anangeln am Tönnisbach kommt an: Unter 45 Teilnehmern wurden die besten ermittelt.
Das Anangeln am Tönnisbach kommt an: Unter 45 Teilnehmern wurden die besten ermittelt.

45 Mitglieder des Blankenberger Vereins „Petri Heil“ beim Anangeln am Tönnisbach – Kritik an umgefallenen Bäumen im Wasser

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06. Mai 2019, 20:00 Uhr

Blankenberg | Trotz morgendlicher Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und teils böig auffrischenden Nord-Westwindes fanden sich über 40 Mitglieder des Angelvereins „Petri Heil“ Blankenberg zum traditionellen Anangeln am Tönnisbach ein. Zum Aufwärmen hatte Ingo Lieske, ständiger Begleiter des Blankenberger Angelvereins, bereits für heiße Getränke gesorgt.

Von vielen Anglern wurde aber bemängelt, dass streckenweise viele umgefallene und abgesägte Bäume am Ufer und vor allem im Tönnisbach das Angeln erschweren. Gleiches trifft auch für den immer beliebter werdenden Kanutourismus in unserer Region zu. Auch präsentiert sich die kleine schwarze Brücke über den Tönnisbach, zwischen Steeder See und Blankenberg eine vielgenutzte Wanderroute, als sehr baufällig.

Aber geangelt wurde natürlich auch. So breit wie die vielfältige Art an eingesetzten Ködern waren auch die geangelten Fischarten wie Brassen, Güstern, Barsche, Plötze, Rotfedern und Ukelei. Zwar gab es sie nicht in Massen, aber es waren auch gute Fische dabei.

Am erfolgreichsten präsentierten sich mit Brassen Jens Richter, Wolfgang Janella und Norbert Krüger. Nach drei Stunden Angeln gab es dann bei Grillwurst und nun auch wärmenden Sonnenstrahlen die obligatorische Nachbereitung der Veranstaltung, die bei allen 45 Teilnehmern, darunter auch zwei Anglerinnen und vier Jungangler, bestens ankam.


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