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Dritter Vorfall auf A 20 in nur vier Wochen : Baustellen-Warntafel umgefahren

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Kaum zu glauben, aber wahr! Bereits zum dritten Mal in den vergangenen vier Wochen wurde auf der Autobahn 20 im Bereich der Polizeiinspektion Wismar eine Baustellen-Warntafel umgefahren. War der Strandkorb schuld?

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erstellt am 03.Jul.2013 | 05:16 Uhr

Zurow | Kaum zu glauben, aber wahr! Bereits zum dritten Mal in den vergangenen vier Wochen wurde auf der Autobahn 20 im Bereich der Polizeiinspektion (PI) Wismar eine Baustellen-Warntafel umgefahren.

Erst am Dienstag gegen 15 Uhr - wie die Polizei gestern mitteilte - passierte es wieder. Zugleich war es bereits der zweite Verlust für die Autobahnmeisterei Upahl im Bereich der Anschlussstelle Zurow in Richtung Lübeck.

Die Arbeitsstelle auf der Autobahn war laut Polizei war vorschriftsgemäß durch entsprechende Beschilderung angezeigt. Trotz diverser Verkehrszeichen, die bereits 900 m vor der Arbeitsstelle diese anzeigten, fuhr der 59-jährige Fahrer eines Sattelschleppers in die Absperrtafel. Durch den Aufprall schleuderte der Anhänger in die Außenschutzplanke. Der Fahrer erlitt beim Unfall einen Schock und musste mit einem Rettungswagen ins Klinikum Wismar gefahren werden. Es entstand laut Polizei ein geschätzter Gesamtschaden "von fast 9000 Euro". Die Hauptfahrspur in Richtung Lübeck musste bis zur Bergung des Fahrzeuges und Säuberung der Fahrbahn laut Pressesprecher André Falke "gleich für mehrere Stunden gesperrt werden".

Bereits am 4. Juni fuhr ein Taxi zwischen den Anschlussstellen Neukloster und Kröpelin in Fahrtrichtung Rostock in eine solche fahrbare Absperrtafel der Autobahnmeisterei Kavelstorf. Tags darauf "erwischte" der Fahrer eines Fiat-Transporters zwischen den Anschlussstellen Grevesmühlen und Bobitz in Fahrtrichtung Rostock durch Unaufmerksamkeit eine Absperrtafel. Dabei verletzten sich zwei Fahrzeuginsassen zum Teil schwer.

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