Brüel : Barrierefreier Pfarrhof noch Traum

Der Pfarrhof ist wegen unterschiedlicher Höhen und durch sein Katzenkopfpflaster nur schwer zu begehen. Das soll sich aber ändern.
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Der Pfarrhof ist wegen unterschiedlicher Höhen und durch sein Katzenkopfpflaster nur schwer zu begehen. Das soll sich aber ändern.

Höhenunterschiede und Katzenkopfpflaster erschweren das Gehen auf dem Gelände in Brüel.

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20. August 2014, 23:41 Uhr

Barrierefrei bis in die Brüeler Kirche – dieser lang gehegte Wunsch ist inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Nun geht es an ein nächstes Ziel, die Gestaltung des Pfarrhofes. Hans-Heinrich Erke, Vorsitzender des Brüeler Kirchengemeinderates, hatte schon vor einem Jahr gegenüber SVZ angekündigt: „Perspektivisch wollen wir den Pfarrhof so ausbauen, dass dort Behindertenparkplätze entstehen“. Ältere Menschen und Menschen mit Behinderung wären kaum noch in der Lage, den Hof gefahrlos zu begehen, macht Erke aufmerksam. Auch die behindertengerechte Toilette, die es im Gemeindehaus gibt, sei für sie nicht erreichbar. Wobei es nicht allein der Höhenunterschied von bis zu 1,54 Metern auf dem 420 Quadratmeter großen Hof ist, von dem es Zugang zum Pfarrhaus und Gemeindehaus, zu den Garagen und zur ehemaligen Werkstatt gibt. „Problematisch ist auch das im Hof verlegte Katzenkopfpflaster“, weiß Manfred Grezella, Mitarbeiter im Kirchengemeindebüro.

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