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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

24. September 2017 | 08:59 Uhr

Warin : Auf einmal ging es schneller: Telefon am Netz

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

SVZ half – nach einer Anfrage bei der Telekom erhielt der Wariner René Rußbüldt den für seine Arbeit dringend benötigten Anschluss.

von
erstellt am 06.Feb.2017 | 16:46 Uhr

Freude bei René Rußbüldt in Warin: Seit Sonnabend hat er im neu gebauten Einfamilienhaus einen Festnetzanschluss, kann telefonieren und – was noch wichtiger für ihn ist – Faxe versenden oder im Internet recherchieren. In dieser Woche werde er nun das Büro in den eigenen vier Wänden einrichten.

Rußbüldt muss als gerichtlich bestellter Betreuer umgehend reagieren, wenn eine Klinik anruft, weil sie zum Beispiel die Einwilligung für eine Operation benötigt. Die wollten die Ärzte in der Regel „auf einem Stück Papier“ haben, deshalb am besten gefaxt. Und dafür braucht er einen Festnetzanschluss. Der war voraus schauend am 12. Mai vorigen Jahres, als vom neuen Heim noch keine Wand stand, beantragt. Im Januar zog die Familie ein, die Telekom hatte ihn aber auf den 8. März vertrösten wollen und selbst diesen Termin unter Vorbehalt genannt. Für Rußbüldt unverständlich, da das neue Wohngebiet am Großen Wariner See voll erschlossen ist. Und beim Nachbarn habe es mit dem Anschluss problemlos geklappt. Daher wandte er sich an SVZ. Nach unserer Anfrage bei der Telekom zum Grund der Wartezeit hieß es zwar, die Ursache für die Verzögerung liege „in der Tat am noch nicht komplett installierten Abschlusspunkt“, doch zugleich wurde eine „kurzfristige Bereitstellung“ zugesagt. Was nun auch eingehalten wurde. Der Monteur sei „gefühlte zehn Minuten, höchstens, eher weniger“ im Haus gewesen. Ob zudem draußen am Schaltkasten was zu machen war, wisse er nicht, so Rußbüldt.

Wie als Beleg für die Dringlichkeit seines Anliegens habe gestern in aller Frühe eine Klinik angerufen. Es sei um eine Frau in der Psychiatrie gegangen und schnelles Reagieren nötig gewesen.

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