Landtagswahl 2016 : „Aktive Landwirte ins Parlament“

Daniel Bohl ist mit Leib und Seele Landwirt.
Daniel Bohl ist mit Leib und Seele Landwirt.

FDP-Politiker Daniel Bohl, Wahlkreis 28, kandidiert für mehr Unabhängigkeit bei den Agrarsubventionen sowie für mehr Geld im Schulwesen.

svz.de von
27. August 2016, 05:00 Uhr

Am 4. September sind Landtagswahlen. Im Wahlkreis 28 Nordwestmecklenburg II, der die Gemeinde Insel Poel sowie die Ämter Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen, Gadebusch, Lützow-Lübstorf, Neuburg und Neukloster-Warin umfasst, wollen acht Direktkandidaten die meisten Stimmen erringen und so direkt in den neuen Landtag einziehen (siehe nebenstehende Liste).

SVZ stellt sie vor – heute Daniel Bohl, der für die FDP in den Landtag einziehen will.

44 Jahre ist der gebürtige Hannoveraner jung; gelernter Landwirt, seit rund zehn Jahren stellvertretender Geschäftsführer der Wariner Pflanzenbau eG und in der zweiten Wahlperiode seit sieben Jahren stellvertretender Bürgermeister von Jesendorf. Die Rede ist von Daniel Bohl.

Als FDP-Kandidat bewirbt er sich bereits zum zweiten Mal um ein Direktmandat für den Landtag. Auf der Landesliste seiner Partei ist Bohl auf den sechsten Platz vorgerückt und rechnet sich durchaus gute Chance dafür aus, mit den Liberalen in den Landtag einzuziehen. „Die Stimmung zugunsten unserer Partei ist deutlich günstiger als bei der vorherigen Wahl.“ Das habe er, so Bohl, als Vorsitzender des FDP-Kreisverbands Nordwestmecklenburg und Mitglied im Landesvorstand bei vielen Wahlkampfveranstaltungen feststellen können. „Es ist eine spannende Zeit.“

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in unserer Printausgabe und im E-Paper. 

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