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Wettbewerb im Kühlen Nass in Warin : Aktion an Land und im Wasser

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

15 Anmeldungen liegen schon für das Langstreckenschwimmen der Kinder am Sonnabend im Strandbad Wariner See vor.

svz.de von
erstellt am 14.Jul.2017 | 05:00 Uhr

Start frei!, heißt es wieder am morgigen Sonnabend, 15. Juli, beim traditionellen Langstreckenschwimmen der Kinder im Strandbad Wariner See. „Es ist das älteste Kinderschwimmen in Mecklenburg-Vorpommern“, betont Simone Benke-Saathoff. Der Vorsitzenden des Wariner Ortsverbands der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) liegen für die 33. Auflage 15 Anmeldungen vor. „Das ist noch nicht viel, aber wir hoffen, dass sich noch Kinder anmelden und rechnen mit rund 30 Teilnehmern“, sagt sie auf SVZ-Nachfrage. Die weiteste Anreise habe ein Kind aus der Nähe von Leipzig. Die anderen stammen aus der Region. „Es sind auch Dritt- und Viertklässler der Grundschule dabei, die zuletzt am Schwimmlager teilgenommen und dort schon fleißig trainiert haben“, weiß Benke-Saathoff.

Die Veranstaltung mit Spiel, Spaß und Aktion an Land und im Wasser beginnt um 14 Uhr. „Neben dem Schwimmwettbewerb im kühlen Nass gibt es ein Neptunfest mit Hüpfburg und Kinderschminken“, kündigt Benke-Saathoff an. Auf eine Schaumparty müsse in diesem Jahr als Programmpunkt verzichtet werden.

Die Startgebühr beträgt zehn Euro pro Kind. „Voranmeldungen bitte bis zum Freitag im Internet unter DLRG Warin. Wer sich spontan entscheidet, kann sich am Wettbewerbstag auch vor Ort noch anmelden“, so die Ortsverbands-Vorsitzende.


In zwei Altersklassen an den Start


Die Mädchen und Jungen gehen in zwei Altersklassen an den Start. Bis zehn Jahre ist eine kleine Runde um das Strandbad zu bewältigen und somit 200 bis 250 Meter. Ganz genau lasse sich die Streckenlänge nicht berechnen, sagt Benke-Saathoff. Für die zweite Altersklasse – elf bis 14 Jahre – ist die Runde größer, circa 400 Meter lang. Es zählt die Zeit. Gesucht wird die schnellste „Wasserratte“. Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde werden wieder kräftig anfeuern. Viele freiwillige Helfer sichern die Veranstaltung ab.

Simone Benke-Saathoff hofft auf gutes Wetter: „Das Wasser ist gut warm mit 21 Grad. Ohne Regen und Wind wäre es optimal.“

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