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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

21. November 2017 | 07:23 Uhr

Ventschow : Abwasser und andere Probleme

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Jahresvollversammlung des Ventschower Kleingartenvereins „Sonnenschein“

von
erstellt am 15.Apr.2016 | 05:46 Uhr

Der Saal „Meiddäl“ war sehr gut gefüllt zur Vollversammlung des Ventschower Kleingartenvereins „Sonnenschein“. Aktuell zählt der gemeinnützige Verein 112 Mitglieder. „Insgesamt gibt es 152 Gärten, 21 davon stehen leer. 19 Gartenfreunde haben zwei“, so der Vereinsvorsitzende Udo Schmidt in seinem Rechenschaftsbericht.

Zugleich wies er darauf hin, „dass nur noch 67 Gärten den Bestimmungen für einen Kleingartenverein entsprechen. Die Problematik schreitet voran, da müssen wir gegensteuern“, erklärte Schmidt. Manche glaubten, „einen Garten zu pachten, um dort nur zu grillen und Rasen zu mähen“. So gebe es neue Pächter, „die als erstes die Bäume entfernen, um dann Rasen einzusäen. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden.“

Ferner verwies der Vorsitzende darauf, dass die Gartenfreunde sich nicht einfach selbst einen Nachnutzer suchen könnten. „Einzig und allein der Vorstand entscheidet über die Vergabe. Wer sich einen Nachfolger für seinen Garten sucht, muss damit rechnen, dass der Vorstand das ablehnt“, betonte Udo Schmidt.

In der anschließenden, teilweise turbulent verlaufenden Diskussion wurde hinterfragt, warum in diesem Jahr das Gartenfest ausfallen soll? Dieses gebe es seit über 40 Jahren und sei vor allem für ältere Bürger, die keinen Garten mehr hätten, eine gute Gelegenheit, sich beim Kaffeenachmittag wieder einmal zu treffen. Nach längerer Erörterung votierten die anwesenden Gartenfreunde nahezu einstimmig für die Durchführung des 2016er-Gartenfests im August. Einige erklärten sich spontan bereit, bei der Vorbereitung mitzumachen.

 

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