zur Navigation springen
Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

21. Oktober 2017 | 14:24 Uhr

Brüel : Abkürzung statt über die Umgehungsstraße

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Brüeler Stadtvertreter beraten auf ihrer nächsten Sitzung darüber, Nutzerkreis für einige Straßenabschnitte zu beschränken

von
erstellt am 20.Jan.2017 | 05:00 Uhr

Immer wieder nutzen Fahrer auch großer Lkw, wenn sie aus Richtung Schwerin kommen, die Schmiedestraße in Brüel, um in Richtung Warin weiterzufahren. „Die Schmiedestraße wurde mit viel Geld ausgebaut. Wenn da 20-Tonner durchfahren, sieht die Straße nicht mehr lange so aus“, erklärte Torsten Lange, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr der Brüeler Stadtvertretung, auf der Sitzung am Dienstagabend im Rathaussaal. Und zu beachten gab er, dass zu den Anliegern eine Kindertagesstätte gehört, es also auch um Sicherheit gehe.

Dem Ausschuss lag zur Beratung eine Beschlussvorlage für die nächste Stadtvertretersitzung vor, bei der zuständigen Behörde einen Antrag auf Teileinziehung von Straßen zu stellen. Betroffen sind Teilabschnitte der Schweriner Straße/Schmiedestraße bis Einbindung Weg zum Roten See sowie Schmiedestraße bis Einbindung Am Mühlenberg.

Eigentlich für den Anliegerverkehr gedacht, werden genannte Straßen insbesondere durch Lkw über 7,5 Tonnen als Abkürzung zwischen den Bundesstraßen 104 und 192 genutzt. Was nicht Zweck des Straßenausbaus gewesen sei, wie auf der Ausschusssitzung begründet wurde.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf ePaper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen