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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

21. November 2017 | 11:26 Uhr

Nisbill : Ab Montag ist hier dicht

vom

Auf Umleitungen müssen sich Kraftfahrer im Raum Warin und Ventschow einstellen

svz.de von
erstellt am 08.Aug.2014 | 17:20 Uhr

Auf Umleitungen müssen sich Kraftfahrer im Raum Warin und Ventschow einstellen. Wie Dietmar Greßmann, Leiter des Dezernats Betrieb und Verkehr im Straßenbauamt Schwerin, auf SVZ-Nachfrage gestern bestätigte, wird ab kommenden Montag um 8 Uhr die Landesstraße  031 von Nisbill aus auf 5,5 Kilometer Länge und einer Breite von 5,5 Metern bis unter die A14-Brücke in Dämelow erneuert. Außer für Anlieger, deren „Zufahrten natürlich gewährleistet werden“, so Greßmann, wird der Bereich abschnittsweise bis zum Ferienende am 22. August voll gesperrt. Autofahrer sollten sich unbedingt an die Umleitungen halten. Diese führen u.a. von Warin aus auf der B 192 bis zum Abzweig Ventschow und dann weiter auf der L 101 in Richtung A14-Auffahrt Jesendorf. Nicht nutzbar sind für die Bauphase die bei Kraftfahrern so beliebten Schleichwege wie die Verbindungsstraße von Nisbill nach Trams oder von der B 104 kommend über Kuhlen und Holdorf. Hier strandet man in der Bauphase in Neuhof. Gleiches gilt für die Strecke von der B 192, Abzweig  Zahrensdorf, über Klein Jarchow nach Neuhof.

„Wir wollen die Baumaßnahme äußerst schnell fertigstellen“, betont Greßmann. Die zwölf Tage Vollsperrung bis 22. August sind denn auch ein ambitioniertes Ziel. Bis auf die Fahrbahnmarkierungen soll der Abschnitt dann so weit sein. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich laut Straßenbauamt auf 610 000 Euro.

 Der erste Abschnitt der L031 von Warin  bis Ortseingang Nisbill erhielt durch die Firma Matthäi aus Leezen bereits im vergangenen August  eine neue Schwarzdecke. Die Kosten beliefen sich seinerzeit  laut einer Straßenbauamts-Sprecherin „auf 250 000 Euro“. Matthäi  bekam jetzt auch den Zuschlag für den zweiten Bauabschnitt auf der L 031.

 

 

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