Sternberger Fußballidol : „Bomber“ wusste, wo das Tor steht

23-11371790_23-66107974_1416392433.JPG von 21. September 2020, 15:31 Uhr

svz+ Logo
Der Alu-Pokal ohne jede Gravur ist der vom FDGB-Pokalsieg 1979 im Bezirk Schwerin. So spielte Sternberg republikweit und kam gar in Runde zwei: Am 16. September 1979 unterlagen Müller & Co. vor über 3600 Zuschauern gegen Hansa Rostock mit 1:3.
Der Alu-Pokal ohne jede Gravur ist der vom FDGB-Pokalsieg 1979 im Bezirk Schwerin. So spielte Sternberg republikweit und kam gar in Runde zwei: Am 16. September 1979 unterlagen Müller & Co. vor über 3600 Zuschauern gegen Hansa Rostock mit 1:3.

Wie Sternbergs Fußballidol Gerhard Müller zu seinem Spitznamen kam und warum er ein Erstliga-Angebot ausschlug.

Mittlerweile 70, zieht es Sternbergs Fußballidol noch immer als Zuschauer auf den Platz. Einen Treffer bekam Gerhard Müller am Wochenende freilich nicht zu sehen. „Zuerst fahre ich nach Warin zum Derby gegen Brüel. Dann düse ich mit dem Auto zurück, um in Sternberg die zweite Halbzeit zu sehen“, hatte er angekündigt. Das Altkreisderby endete torlos und...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite