Ex-Kiessandtagebau Jesendorf : Bringt Sulfat Grundwasser und Umwelt in Gefahr?

von 17. September 2021, 15:16 Uhr

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Regen stört sie nicht, allerdings die Bodeneinlagerungen im ausgekiesten Jesendorfer Tagebau, die zu hohe Sulfat-Werte im Grundwasser zur Folge haben: Mitglieder der übergemeindlichen Arbeitsgruppe „Umwelt und Natur“ - Martin Zipkat (Jesendorf), Torsten Jahn (Kleekamp), André Gieseler (Jesendorf) sowie die Ornithologin Heike Böhm-Dietrichs (Zurow, v. r.).
Regen stört sie nicht, allerdings die Bodeneinlagerungen im ausgekiesten Jesendorfer Tagebau, die zu hohe Sulfat-Werte im Grundwasser zur Folge haben: Mitglieder der übergemeindlichen Arbeitsgruppe „Umwelt und Natur“ - Martin Zipkat (Jesendorf), Torsten Jahn (Kleekamp), André Gieseler (Jesendorf) sowie die Ornithologin Heike Böhm-Dietrichs (Zurow, v. r.).

Bodeneinlagerungen von 2003 bis 2013 müssen jetzt im einstigen Kiessandtagebau Jesendorf abgedeckt werden. Übergemeindliche Arbeitsgruppe in der Region schlägt Alarm.

Jesendorf | „Wir dürfen nicht warten, bis wortwörtlich Gras über die Sache gewachsen ist. Es geht hier um unser Grundwasser, unsere Umwelt und um die Zukunft unserer Kinder“, erklärt André Gieseler. Er ist der Vorsitzende der übergemeindlichen Arbeitsgruppe „Umwelt und Natur der Gemeinden Lübow, Jesendorf und Ventschow“. Regenwasser soll nicht mehr so viel dur...

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