Tempzin : 29 Holzstufen und 60 aus Beton

Kircheninnern bestiegen:  Vereinsvorsitzende Dörte Gratz (2.v.r.) führte Renate Reinbothe (Thurow/l.) sowie die Wariner Ulrich und Ute Eismann im Kircheninneren bis zum Glockenturm hoch.
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Kircheninnern bestiegen: Vereinsvorsitzende Dörte Gratz (2.v.r.) führte Renate Reinbothe (Thurow/l.) sowie die Wariner Ulrich und Ute Eismann im Kircheninneren bis zum Glockenturm hoch.

Förderverein Antoniter-Hospital-Tempzin lud am Tag des offenen Denkmal ein / Über eine Million Euro in Erhalt der Kirche investiert

svz.de von
15. September 2014, 17:46 Uhr

Will man die Glocke im Tempziner Kirchturm besehen, müssen 29 Holzstufen und 60 Betonstufen erklommen werden. Im Jahr 1222 wurde die ehemalige Antoniter-Präzeptorei gegründet. Seit Bestehen des 1997 zur 775-Jahr-Feier gegründeten Fördervereins Antoniter-Hospital-Tempzin lädt die Kirche zum Tag des offenen Denkmals ein.

Diese Stufen nahmen am Sonnabend Ute und Ulrich Eisenmann aus Warin sowie Renate Reinbothe aus Thurow auf sich. Gemeinsam
mit der Vereinsvorsitzenden Dörte Gratz stiegen sie empor, machten Stopp über dem Kirchenmittelschiff und erfuhren Interessantes über Bauweise, Vorhandenem und Erhalt der Kirche.




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