Rampe : Die Welt zu Hause beim Uferfest

Im Kreativhaus wird gefilzt: Auch Andrea Hänni packt mit an. Sie spricht mit Berno Thiem über die Vorbereitungen fürs Fest.
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Im Kreativhaus wird gefilzt: Auch Andrea Hänni packt mit an. Sie spricht mit Berno Thiem über die Vorbereitungen fürs Fest.

Diakoniewerk Neues Ufer präsentiert sich in Rampe beim großen Sommerfest auch mit neuem Namen

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15. Mai 2019, 05:00 Uhr

Die Zelte stehen. Die Sonne scheint bereits und auch die mehr als 500 Mitwirkenden des Ramper Uferfestes sind schon aufgeregt. Selbst Thomas Tweer. „Es ist immer der Höhepunkt in jedem Jahr. Alle Bereiche präsentieren ihre Arbeiten, die Kitas haben tolle Programme vorbereitet und auch unsere Bands haben fleißig geprobt.“ Sonnabend geht es los. Um 11 Uhr wird Pastor Matthias Staak das Fest mit einer Andacht unter freiem Himmel eröffnen, anschließend beginnt das umfangreiche Programm unter dem Motto „Eine bunte Welt“.

Gelebte Transparenz

„Wir haben mehr als 15 Gruppen allein auf der Bühne, viele sind davon aus unseren Häusern“, sagt Thomas Tweer und zückt das Programmblatt hervor. Von Flötenspielen über Theater bis hin zu Linedance-Auftritten reicht das Repertoire. Die Moderation übernehmen Christiane Möckel und Meindert Zwart. Auch der Brüsewitzer Hundesportverein wird sich wieder am Programm mit einem offenen „Agylityturnier“ beteiligen.

Es gilt, auch Transparenz zu leben, sagt Tweer. So werden am Sonnabend die Werkstatt-Türen auf dem Gelände offen stehen. Allerdings steht auf den Schildern ein neuer Name: Die Zeiten der Ramper Werkstätten sind vorbei. „Wir sind deutlich mehr als nur Werkstatt“, sagt Berno Thiem, er leitet die Werkstätten des Diakoniewerkes Neues Ufer. Unter dem Namen „Diakoniewerk“ läuft die Arbeit wie gewohnt weiter. „Wir vereinen Teilhabe im gesellschaftlichen Leben, Bildung und auch Arbeit“, nennt er den Grund für den neuen Namen.

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