Trinkwasser Schweriner Umland : Gemeinden sind sich einig

Langfristige Partnerschaft: Verbandsvorsteher Georg Ihde (l.) und Josef Wolf, Geschäftsführer WAG, mit dem Vertrag
Langfristige Partnerschaft: Verbandsvorsteher Georg Ihde (l.) und Josef Wolf, Geschäftsführer WAG, mit dem Vertrag

Einstimmiger Beschluss zum Trinkwasservertrag mit Wasserwerken

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01. Dezember 2018, 05:00 Uhr

Wenn es ums Trinkwasser geht, sind sich die Gemeinden einig. Auf einer Versammlung des Zweckverbandes Schweriner Umland stimmten Bürgermeister und Vertreter der Gemeinden im Schweriner Umland für den zuvor geschlossenen Vertrag mit dem Schweriner Wasserversorger (WAG). „Die Abstimmung fiel einstimmig aus, die Wahlbeteiligung lag bei 90 Prozent“, sagt Kay Cieslak, Betriebsleiter des Zweckverbandes. Die Gemeinden kaufen rund ein Viertel ihres Bedarfs bei der WAG zu. Insgesamt sind das 500 000 Kubikmeter Trinkwasser im Jahr. Der Verbrauch steigt dabei stetig. „Wir rechnen mit rund 200 Neuanschlüssen pro Jahr“, sagte Georg Ihde, Verbandsvorsteher. Der nun von den Mitgliedern bestätigte Vertrag wird auf 15 Jahre geschlossen und tritt 2020 in Kraft. Preiserhöhungen für den Verbraucher werde es mit dem Papier nicht geben, heißt es vom Zweckverband. Auf einem Treffen Anfang November berichteten der Verbandschef von einem stark gestiegenen Verbrauch. „Wir haben gemerkt, wie wichtig ein Partner ist, der eine stabile und sichere Wasserversorgung garantieren kann“, sagte Ihde damals. Während des heißen und trockenen Sommers sei ihm zufolge der Wasserverbrauch
um rund 50 Prozent gestiegen.

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