Neustadt : Schwerer Absturz eines Fallschirmspringers

Foto: Ralf Drefin
Foto: Ralf Drefin

Ein 35-jähriger Fallschirmspringer wurde am Sonnabend schwer verletzt in eine Hamburger Klinik geflogen. Laut Polizei hatte den Mann in Groß Laasch (LWL) eine Böe erfasst, bevor er aus zehn Metern Höhe ungebremst aufschlug.

svz.de von
10. April 2011, 08:03 Uhr

Ein 35-jähriger Fallschirmspringer verunglückte am Sonnabend gegen 18.30 Uhr bei einer Außensprungübung in Groß Laasch. Gegenüber der Polizei sagte ein Mitspringer aus, dass erst alles routinemäßig verlief, dann jedoch eine Windböe den Schirm des 35-Jährigen verdrehte. Dieser schlug dann aus rund zehn Metern Höhe ungebremst auf dem Boden auf. Der Mann sei nicht ansprechbar gewesen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Hamburg geflogen. Die Springer starteten ihre Übung vom Flugplatz Neustadt-Glewe aus.

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