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Grenzenlose Kreativität : Schwere Aufgabe für die Jury bei Jugend forscht

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42 Projekte durften beim 21. Landeswettbewerb "jugend forscht - schüler experimentieren" am Mittwoch durch eine Jury begutachtet werden. Auf dem Gelände der Patenfirma Wemag in Schwerin stellten die Schüler ihre Arbeiten aus.

svz.de von
erstellt am 31.Mär.2011 | 01:12 Uhr

Schwerin | 42 Projekte durfte die Jury des 21. Landeswettbewerbs "jugend forscht - schüler experimentieren" gestern begutachten. Auf dem Gelände der Patenfirma Wemag in Schwerin stellten die Schüler, die zu einem großen Teil aus Rostocker Schulen kamen, ihre Arbeiten aus. Von der möglichen Bevölkerung des Mars über Speichermöglichkeiten von Windenergie bis hin zur Kamerasteuerung per Handy - die Ideen der Jugendlichen waren grenzenlos kreativ. Für die Jury war die Bewertung sicher keine leichte Aufgabe.

Charlotte Lange und Till Freitag, beide 14 und von der Rostocker Werkstattschule, untersuchten etwa, ob der Mars eine neue Heimat für die Menschen sein kann. "Wir setzten uns mit verschiedenen Theorien auseinander und bauten ein Modell des roten Planeten", sagen beide. Ihr Ergebnis: Ein bewohnbarer Mars mit freier Atmung ist möglich. Heute werden die Gewinnerteams gekürt - einer aus jedem der sechs Fachgebiete. Sie fahren vom 19. bis 22. Mai zum Bundeswettbewerb nach Kiel.

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