Rövershagen : Zwei Kilometer zum Verirren

Wo bitte ist der Ausgang? Familie Adding aus Essen hat sich im Maislabyrinth verlaufen.  Fotos: Michaela Kleinsorge
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Wo bitte ist der Ausgang? Familie Adding aus Essen hat sich im Maislabyrinth verlaufen. Fotos: Michaela Kleinsorge

Das 25 000 Quadratmeter großes Maislabyrinth in Karls Erlebnisdorf ist eröffnet. Auf dem Weg zum Ausgang müssen Besucher Rätsel lösen

svz.de von
21. Juli 2014, 06:00 Uhr

„Am Strand war es uns heute einfach zu voll. Wir wollten was erleben“ – da waren sich die Zwillinge von Anke Kochalsky aus Schwerin sicher und überredeten ihre Mutter, einen Tag in Karls Erlebnisdorf zu verbringen. An diesem Wochenende wartete eine besondere Überraschung auf die Besucher, denn das Maislabyrinth wurde eröffnet.

Auf 25 000 Quadratmetern zieht sich insgesamt ein zwei Kilometer langer Pfad durch ein Maisfeld. Vorab werden die Besucher mit einer Feldbahn zu einem Bahnhof gefahren. Ab hier sind sie auf Irrwegen unterwegs , müssen den Ausgang ausfindig machen und sollen unterwegs ein Rätsel lösen. An insgesamt neun Stationen erzählt Erlebnisbär Karlchen seine Lebensgeschichte.

Wer aufmerksam ist, kann das Rätsel am Ende des Irrwegs lösen und an einem Preisausschreiben teilnehmen. Daniela und Christian Auer machten auf der Durchfahrt nach Rügen mit ihren Töchtern Amelie und Philine einen Abstecher im Erlebnisdorf. „Im Maisfeld kamen wir doch an unsere Grenzen und mussten etwas länger suchen“, beschrieb das Ehepaar den Familienausflug ins Grüne. Eine Kletterstation brachte zusätzliche Abwechslung für die Kinder und die siebenjährige Amelie ließ sich nicht lange bitten. Nach 40 Minuten Spiel, Spaß und Spannung erreichte die Familie den Ausgang und durfte das Rätsel um Erlebnisbär Karlchen lösen. Vielleicht gewinnen die Addings bei der Auslosung am Ende des Jahres sogar einen der zahlreichen Preise und können den nächsten Besuch in Rövershagen planen.

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