Rostock : Zwangsverpflichtung für Wahlhelfer?

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Wenige Wochen vor den Landtagswahlen am 4. September fehlen der Hansestadt immer noch Wahlhelfer. Rund 200 werden noch für ein Wahlehrenamt in einem Urnenwahlvorstand oder einem Briefwahlvorstand gesucht. 1100 haben sich bereits gemeldet. Sollte die ausreichende Zahl nicht erreicht werden, können Zwangsverpflichtungen ausgesprochen werden, so Bettina Bestier Leiterin des Bereiches Grundsatz/Wahlen im Büro des Oberbürgermeisters. Grundsätzlich könne jeder Bürger Rostocks zum Wahlhelfereinsatz herangezogen werden. „Wir hoffen aber auf ausreichendes freiwilliges Engagement“, sagt Bestier. Es wird eine Aufwandsentschädigung von 30 bis 40 Euro gezahlt. Wahlhelfer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben und seit mehr als 36 Tage in MV wohnen.

Bereitschaftserklärung im Internet: rathaus.rostock.de, Telefon: 0381/381 18 01/1802



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