Elmenhorst : Wohnprojekt nimmt Formen an

Die Zufahrt zu den künftigen Wohnhäusern ist fast fertig. Bald könne auch für das erste der drei Gebäude Richtfest gefeiert werden, erklärt Roland Winkler.
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Die Zufahrt zu den künftigen Wohnhäusern ist fast fertig. Bald könne auch für das erste der drei Gebäude Richtfest gefeiert werden, erklärt Roland Winkler.

Arbeiten für Bau an Hauptstraße kommen gut voran. Verkehrskonzept für Zufahrt zu Wohngebäuden steht fest. Richtfest in Sicht.

svz.de von
21. August 2016, 09:00 Uhr

Das Mehrgenerationen-Wohnprojekt der Gemeinde an der Elmenhorster Hauptstraße nimmt zügig Formen an. „Es geht schon fast zu schnell“, scherzt Investor Roland Winkler. Bei einer Vor-Ort-Besichtigung informierten er und Bürgermeister Horst Harbrecht (CDU) jetzt über die Fortschritte beim Bau. „Für das erste der insgesamt drei Gebäude können wir wohl schon Ende August Richtfest feiern“, erklärt Winkler dem Stadtplaner Frank Mohr, dem Sozialausschuss-Vorsitzenden Lars Gotham sowie Bundestagsabgeordnetem Peter Stein (CDU). Erst knapp eineinhalb Monate vorher, genau am 15. Juli, fand hier die feierliche Grundsteinlegung statt.

Dass es mit dem Projekt so schnell voran gehe, sei auch der Bauweise zu verdanken. Die drei Gebäude mit insgesamt 50 Wohnungen entstehen in sogenannter Holztafelbauweise, bei der die einzelnen Elemente zusammengefügt werden. Die Wohnungsgrößen der hochenergieeffizienten Appartements liegen zwischen 38 und 80 Quadratmetern und sie weisen individuelle Schnitte auf. „Wir wollen die Durchmischung von Alt und Jung erhalten“, erklärt Horst Harbrecht. Deswegen seien alle Wohnungen barrierefrei gestaltet und mit Balkon ausgestattet, so dass diese sowohl von jungen Familien als auch problemlos von älteren Menschen bezogen werden können. Und es hat sich noch mehr getan auf dem rund 7000 Quadratmeter großen Areal. Gestern erhielt die Zufahrtsstraße zu dem Gebiet ihre zweite, finale Deckschicht. „Das Verkehrskonzept hat sich hier etwas schwierig gestaltet“, sagt Roland Winkler. Aber jetzt stehe fest, dass die Zufahrt als Einbahnstraße angelegt werde. Diese ist von der Hauptstraße DBR 10 aus Lichtenhagen-Dorf kommend aus erreichbar und mündet nordöstlich wieder in die Hauptstraße. „Damit verhindern wir, dass Autofahrer, die aus Richtung Nienhagen kommen, die Straße als Abkürzung nehmen“, erklärt der Investor.

In der kommenden Woche werde zudem der Verwaltervertrag für das Mehrgenerationen-Projekt geschlossen. „Dann geht es mit der Vermarktung los“, so Horst Harbrecht.

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