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#wirkoennenrichtig Heimat : Sprengbomben legten Häuser in Schutt und Asche

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

In jeder Wochenendausgabe der NNN veröffentlichen wir historische Ansichten unserer Hansestadt Rostock.

Während des Zweiten Weltkrieges flogen die westlichen Alliierten auch zahlreiche Bombenangriffe auf die alte Hansestadt an der Warnow. In den ersten Jahren griffen ausschließlich Flugzeuge der britischen Royal Air Force an. Aus technischen Gründen versuchte die RAF mit Stabbrandbomben seinerzeit großflächige Brände zu legen. Die eng bebaute Altstadt mit ihren holzreichen Fachwerkbauten galt dafür – zu Recht, wie das Viertagebombardement vom April 1942 gezeigt hatte – als ideal. In den letzten Kriegsjahren aber wurden Bomber der US Air Force eingesetzt, die gegen kriegswichtige Firmen flogen und vor allem Sprengbomben abwarfen. Doch auch die USAF traf zivile Ziele, wie dieses für Sprengbomben typische Zerstörungsbild aus der heutigen Budapester Straße zeigt. Die Häuser Nummer 22 bis 26 sind nicht mehr; rechts im Hintergrund sind Wohnhäuser der Waldemarstraße zu sehen.

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erstellt am 28.Nov.2016 | 14:00 Uhr

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