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Internationale Wettkämpfe in Rostock : Rostock ist bereit für Springertag

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Die Organisatoren haben ihre Hausaufgaben für die 62. Auflage gemacht. Morgen um 17.30 Uhr erfolgt die Eröffnung.

svz.de von
erstellt am 23.Feb.2017 | 11:50 Uhr

„Wir sind bereit, haben unsere Hausaufgaben gemacht und wollen auch bei der 62. Ausgabe des Internationalen Springertages Rostock (ISTR) für die Aktiven aus 22 Ländern ein sehr guter Gastgeber sein“, sagt Organisationschef Andreas Kriehn vor den morgen nach der Eröffnung (17.30 Uhr) in der Schwimmhalle Neptun stattfindenden ersten Entscheidungen des zugleich 23. FINA Grand Prix im Kunstspringen der Herren sowie Turm Damen.

Rainer Milles, Präsident des ISTR, freut sich, „dass sich im nacholympischen Jahr mit wenigen Ausnahmen wieder die komplette Weltspitze in der Hansestadt eingefunden hat. Da sind viele Teilnehmer von Rio de Janeiro am Start, richten etliche Nationen bereits ihren Blick Richtung Tokio 2020, ,werfen‘ deshalb auch junge Sportler in das internationale Geschäft. Ich bin fest davon überzeugt, dass aus dem 2017er-Teilnehmerfeld der eine oder andere künftige Medaillengewinner kommen wird.“

Für das Aufgebot des Deutschen Schwimm-Verbandes ist die bis Sonntag andauernde Veranstaltung das erste internationale Kräftemessen nach Olympia 2016 und vor den diesjährigen Weltmeisterschaften in Budapest. „In der Tat ist der Springertag für uns eine wichtige Standortbestimmung. Natürlich wollen wir uns als Gastgeber gut präsentieren“, sagt der deutsche Bundestrainer Lutz Buschkow.

Der Coach kann im Kunstspringen vom Drei-Meter-Brett wieder auf die Dienste des Olympiadritten Patrick Hausding zurückgreifen, während bei den Damen viele Perspektivkader, wie im Kunst-Synchron die Einheimische Saskia Oettinghaus, im DSV-Aufgebot stehen. Für sie wird es der dritte Springertag in Folge sein. Tina Punzel wird wohl infolge einer Verletzung ihr Startrecht nicht wahrnehmen können.

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