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Esoterik : Kampf gegen gefährliche Strahlung

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Heilpraktikerin Marlis Brehmer hat dank Experten Plastik aus dem Schlafzimmer verbannt. Heute Vortrag mit Guy Laforge in der Universität. #wirkoennenrichtig

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erstellt am 20.Jan.2017 | 05:00 Uhr

Schlafstörungen, unerfüllte Kinderwünsche oder sogar Krebserkrankungen – wer seine Nachtruhe auf Wasseradern sucht, lebt gefährlich, weiß Heilpraktikerin Marlis Brehmer. Dass aber auch elektromagnetische Strahlung und Schwingungen, die von unnatürlichen Materialien wie Plastik ausgehen, Menschen krank machen, hat die Rostockerin erst vor Kurzem herausgefunden. „Jetzt möchte ich die Leute informieren und weitergeben, was ich weiß“, sagt Brehmer. Deshalb hat sie den Strahlenforscher Guy Laforge aus Münster in die Hansestadt geholt. Heute Abend spricht er in einem Uni-Hörsaal auf dem Campus Ulmenstraße zum Thema „Krebsursachen, Schlafstörungen und verborgene Krankheiten“.


Vor allem nachts ist der Körper anfällig


Eigentlich sei ihr Gebiet die Angst- und Stressbewältigung, erklärt die Diplom-Pädagogin. Seit sie aber auf der Suche nach neuen Impulsen auf den Strahlenforscher Laforge gestoßen ist, hat sich ihr Leben komplett verändert. „Er hat mir nur mithilfe eines Grundrisses per Ferndiagnose gesagt, wo in meiner Wohnung problematische Punkte sind – übers Telefon und ohne die Räumlichkeiten zu kennen“, sagt Brehmer begeistert. „Vor allem unser Bett stand an einem ganz schlechten Ort mit viel Strahlung. Tagsüber können wir das tolerieren, aber nicht nachts, wenn der Körper sich regenerieren will und muss“, erklärt die 42-Jährige.

Gemäß der Anweisungen von Laforge hat die Rostockerin in den letzten drei Monaten ihr Schlafzimmer verlegt und ihre Wohnung von Plastiktüten, künstlichen Aufbewahrungsboxen und anderem giftigen Schnickschnack befreit, von dem die gefährliche Strahlung ausgeht. „Ich hab’ ja erst selbst nicht dran geglaubt, aber wir schlafen jetzt wirklich anders, träumen anders. Viel länger, tiefer, einfach besser“, sagt die Heilpraktikern.

Auch noch so skeptische Freunde und Bekannte konnte die 42-Jährige von ihrem neu gewonnenen Wissen überzeugen. Um aber die Erfahrungen des Strahlenexperten aus erster Hand einem breiten Publikum zu vermitteln, soll Guy Laforge heute in einem Hörsaal der Rostocker Universität sprechen. „Er kann sein Wissen natürlich viel fundierter darstellen und bringt technisches Equipment mit, um Messungen zu machen“, unterstreicht Brehmer.


Einfaches Aufräumen verschafft Linderung


Von Mattigkeit über Bandscheibenprobleme bis hin zu Krebserkrankungen – auf der Suche nach Linderung probieren Leidende viel aus: „Aber diese ganzen Kristalle, Armbänder und das alles braucht kein Mensch, sagt Laforge. Sie müssen nur aufräumen und das Plastik verbannen, um richtig zu schlafen – und das kostet keinen Cent“, davon ist Marlis Brehmer überzeugt. Auch werde der 70-jährige Strahlenexperte – ein ehemaliger Elektriker – in seinem Vortrag von zahlreichen Fällen berichten, in denen sein Wissen Menschen helfen konnte, sagt die Rostocker Heilpraktikerin.

Der Vortrag:

• Heute um 19 Uhr hält Strahlenforscher Laforge auf dem Ulmencampus, Haus 1, einen Vortrag zum Thema „Krebsursachen, Schlafstörungen und verborgene Krankheiten“. Karten: Ticketbox im KTC und Abendkasse.

• Morgen ab 9.30 Uhr gibt

der Experte ein Seminar im Schloss Duckwitz in Behren-Lübchin. Anmeldung per

E-Mail an: post@heilkunst.de

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