Demenz : Helferkreis Zeitlos in Graal-Müritz gegründet

Nach der Schulung erhielten die Teilnehmer ihre Zertifikate: Birgit Klug (v. l.), Kerstin Harrer, Britta Barendt, Marion Schwerin, Nicole Toczek, Inse Rosenfeldt, Irmhild Hübner, Seminarleiterin Katja Zarm, Christina Heinrich, Helga Lehmann, Gabriele Greschkowitz, Monika Gerhardt, Christa Ohme und Seminarleiterin Janine Grundmann-De Simone.
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Nach der Schulung erhielten die Teilnehmer ihre Zertifikate: Birgit Klug (v. l.), Kerstin Harrer, Britta Barendt, Marion Schwerin, Nicole Toczek, Inse Rosenfeldt, Irmhild Hübner, Seminarleiterin Katja Zarm, Christina Heinrich, Helga Lehmann, Gabriele Greschkowitz, Monika Gerhardt, Christa Ohme und Seminarleiterin Janine Grundmann-De Simone.

Zwölf frisch ausgebildete Demenzbetreuerinnen starten ab August #wirkoennenrichtig

svz.de von
14. Juli 2017, 08:00 Uhr

In etwa zwei Wochen wollen Britta Barendt, Monika Gerhardt, Gabriele Greschkowitz, Kerstin Harrer, Christina Heinrich, Irmhild Hübner, Birgit Klug, Helga Lehmann, Christa Ohme, Inse Rosenfeldt, Marion Schwerin und Nicole Toczek mit ihrer Arbeit beginnen. Die zwölf Frauen haben sich von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft MV (DAlzG MV) zu ehrenamtlichen Demenzbetreuerinnen ausbilden sowie zertifizieren lassen und den Helferkreis Zeitlos für Graal-Müritz und Umgebung gegründet. „Während der dreitägigen Schulung lernten die Ehrenamtlichen etwas über das Krankheitsbild, über den Umgang und die besondere Kommunikation mit Demenzerkrankten und erhielten Infos über rechtliche Rahmenbedingungen sowie Leistungen der Pflegeversicherung“, sagt Katja Zarm vom Landesverband der DAlzG MV, die die Schulung mit Janine Grundmann-De Simone leitete.

Ab August bieten die zwölf neben Einzelbetreuungen zu Hause bei den Demenzkranken auch Betreuung in der Gruppe an. Diese Treffen werden jeden Mittwoch von 14 bis 17 Uhr im Bürgertreff Onkel Bräsig, Zur Seebrücke 6, stattfinden. Dann werden die Helferinnen gemeinsam mit den Erkrankten Kaffee trinken, singen, Rhythmus- und Bewegungsübungen machen und so bei ihnen verborgene Fähigkeiten wieder entdecken oder durch Gespräche Erinnerungen austauschen. Durch das Angebot bleibt den Angehörigen Zeit, einmal wieder ihren Interessen nachzugehen oder Termine wahrzunehmen. „Das Betreuungsangebot wird vom Landesamt für Gesundheit und Soziales anerkannt, sodass es von der Pflegekasse erstattet wird“, sagt Katja Zarm.

Informationen gibt es bei Katja Zarm unter 0381/20 87 54 02


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