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#wirkoennenrichtig heimat : Einst gab es Teiche zwischen den Chausseen

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

In jeder Wochenendausgabe der NNN veröffentlichen wir historische Ansichten unserer Hansestadt Rostock.

Man mag es kaum glauben, noch zu Anfang des 19. Jahrhunderts schlängelten sich die Chausseen nach Wismar und Doberan vor dem Kröpeliner Tor zwischen Teichen hindurch. Einer von ihnen, der Poggenpohl, nahm weite Bereiche des späteren Doberaner Platzes ein. So war über viele Jahre hinweg der Brink im Westen des Areals der einzige Platz. Der aber trug vielmehr den Charakter eines kleinen Parks als den eines mondänen Vorstadtzentrums. Erst 1896 benannte man auch den Gertrudenplatz vor dem alten Stadtkrankenhaus im Osten. Der Mittelteil dieses Gebietes war nunmehr bereits völlig trocken gelegt, aber nicht bebaut. Auch er erhielt damals schließlich seinen Namen. Zu Adressen hat es der Doberaner Platz, hier auf dem stimmungsvollen Abendbild aus dem Jahr 1955, aber bis heute nicht gebracht. Die waren längst den Straßen zugeordnet, die ihn im Norden und Süden begrenzen.

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erstellt am 23.Apr.2017 | 15:00 Uhr

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