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Warnemünde : Ein Schotte aus Hohe Düne

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Tony Ireland gibt zwei Konzerte in der Kleinen Komödie Warnemünde #wirkoennenrichtig

svz.de von
erstellt am 16.Okt.2017 | 21:00 Uhr

Der Schotte Tony Ireland spielt schottische, irische und zeitgenössische Folkmusik auf verschiedensten Instrumenten sowie Basspedals. Am 8. und 9. November gastiert er mit dem Repertoire in der Kleinen Komödie Warnemünde. „Ich freue mich darauf“, sagt er und beugt einer Frage vor: „Ireland ist mein richtiger Name.“ Der Künstler kam durch die Liebe zu seiner Frau Anita nach Deutschland. Ireland hat sie auf einer Tournee in Deutschland kennengelernt. „An der romantischen Straße an der Tauber hat es gefunkt“, erzählt der Vollblutmusiker, der aus einer Künstlerfamilie stammt. Sein Vater führte ein Theater, seine Mutter war Schauspielerin.

Bis vor vier Jahren lebte das Paar in der Nähe von Nürnberg. Kurzentschlossen haben sie ihr Haus verkauft, es hat das Paar an die Küste gezogen. „Warnemünde war unsere erste Wahl, aber wir haben dort nicht das Passende gefunden“, sagt der Musiker. Inzwischen leben beide zur Miete im Tonnenhof und fühlen sich sehr wohl. „Ich wollte ans Meer, ich liebe Fisch, deshalb fühle ich mich hier heimisch“, sagt der Musiker Jahrgang 1953.

In seinen Konzerten spielt er auf zwei akustischen Gitarren, Cittern, Dulcimer, Mandoline und Basspedals. Seine Konzerte gelten als witzig, weil er das Publikum mit einbezieht, es möglichst zum Mitsingen animiert. „Es wird ein munterer Abend“, verspricht der Schotte. Dass er angekommen ist, zeigt sich daran: Er hat ein Lied über den sogenannten „Kreuzfahrer-Alarm“ geschrieben. Realistisch und mit Augenzwinkern – wie vieles, was der humorvolle Schotte auf der Bühne macht.

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