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#wirkoennenrichtig heimat : Deutschlands ältestes Seebäderschiff

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

In jeder Wochenendausgabe der NNN veröffentlichen wir historische Ansichten unserer Hansestadt Rostock.

Bänke inmitten grünender und blühender Rabatten laden zum Verweilen am Kabutzenhof ein. Den malerischen Blick über die Warnow nach Gehlsdorf und den berühmtesten Rostocker Dampfer, die 1910 auf der Neptun-Werft vom Stapel gelaufene „Undine“ (ex „Kronprinz“), als Staffage gibt es gratis. Heute „träumt“ der Schiffskörper des ältesten erhaltenen deutschen Seebäderschiffes an der Silohalbinsel von jenen glorreichen Tagen. Die Aufnahme wird Anfang der 1970er-Jahre entstanden sein, nachdem der Platz wegen der in unmittelbarer Nähe bereits teilweise ins Werk gesetzten Errichtung der Gedenkstätte der revolutionären Matrosen (Betonrelief von Reinhard Dietrich, 1970) neu gestaltet worden war. Damals, 1969, war auch der „Pavillon“ (rechts) errichtet worden, der bis Anfang der 1990er-Jahre Fahrkartenschalter der Weißen Flotte, einen Souvenirverkauf und einen Imbissstand beherbergte.

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