zur Navigation springen
Norddeutsche Neueste Nachrichten

24. November 2017 | 19:42 Uhr

Esskultur : Wenn sich Gaumen und Geist freuen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Schlemmen und dabei Inszenierungen des Volkstheaters genießen – Die Veranstaltungsreihe Kultur trifft Genuss macht es möglich.

svz.de von
erstellt am 06.Okt.2014 | 08:00 Uhr

Die Veranstaltungsreihe Kultur trifft Genuss hat bereits eine feste Fangemeinde. Das wird im Vorfeld der diesjährigen Auflage am 22. November deutlich. „Bei uns gab es schon Karten-Nachfragen, bevor das Programm vom Theater vorlag“, sagt Maren Losse vom Strandresort Markgrafenheide. Das Hotel beteiligt sich in diesem Jahr erstmals mit seinem Restaurant Blaue Boje an der Veranstaltung. „Wir haben uns gefreut, als die Stadt angefragt hat, ob wir dabei sein wollen“, sagt Losse. „Es ist schließlich ein hochwertiges Event, das sich totaler Beliebtheit erfreut.“

Das war auch für Hotelier Alexander Soyk vom Landidyll-Hotel Ostseeland in Diedrichshagen der Grund, zum ersten Mal dabei zu sein. „Es ist ein spannendes Format in der Nebensaison, da können wir den Gästen auch einen Grund bieten, hier bei uns Urlaub zu machen“, sagt er. Sein Küchenchef Thorsten Stief hat schon eine besondere Karte kreiert.

Doch Kultur trifft Genuss besticht nicht nur durch besondere Delikatessen. Auch kulturelle Unterhaltung wird geboten. Sewan Latchinian, der neue Intendant des Rostocker Volkstheaters, ist voller Vorfreude über die erste Runde dieses Events in seiner Amtszeit. „Die Zuschauer erleben an nur einem Abend viele Künstler des Volkstheaters in außergewöhnlichem Ambiente“, sagt er. Erstmalig ist das Tanztheater mit Darbietungen aus „Have a look II“ dabei. Loritot-Freunde können sich auf die Kult-Szene „Die Nudel“ freuen, Sopranistin Theresa Grabner singt die Arie „Saper vorreste“ aus „Un ballo di maschera“ von Guiseppe Verdi. Gemütlich tafeln, sich unterhalten und zwischen den Gängen die Darbietungen des Volkstheaters genießen – Das sei das Konzept, das Kultur trifft Genuss so einmalig mache, betont Beate Hlawa, Marketingleiterin der Tourismuszentrale.

„Für das Ringelnatz und den Warnemünder Hof sind die Karten bereits vergriffen“, sagt sie.

Wer den Abend erleben möchte, sollte deshalb nicht all zu lange mit dem Kartenkauf zögern.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen