Rostock : Weiteres Todesopfer am Zebrastreifen

Unfallschwerpunkt: Der Zebrastreifen in der Werftallee ist spärlich beleuchtet.

Unfallschwerpunkt: Der Zebrastreifen in der Werftallee ist spärlich beleuchtet.

Schon wieder ist ein Fußgänger in Rostock tödlich verunglückt.

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15. Januar 2016, 06:00 Uhr

Der 30-jährige Fußgänger, der am 4. Januar beim Überqueren eines Zebrastreifens in der Groß Kleiner Werftallee in Rostock angefahren worden war, ist seinen Verletzungen erlegen. Der Mann war nach dem Verkehrsunfall schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert und notoperiert worden. Als Unfallursache gab der 75-jährige Autofahrer an, den Passanten nicht gesehen zu haben. Nachdem bereits am vergangenen Freitag eine 64-jährige Rostockerin von einem Taxi erfasst und getötet worden war, hatte die Stadt eine Sonderkommission einberufen. Die soll beurteilen und entscheiden, ob der Fußgängerüberweg ausreichend beleuchtet und gesichert ist, oder ob zusätzliche Sicherungsmaßnahmen vor Ort notwendig sind.

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