Hohe Düne : Robben kommen zukünftig in die Röhre

von 13. Juni 2020, 16:00 Uhr

svz+ Logo
Begeistert von der innovativen Forschung, der Guido Dehnhardt (2.v.r.) und Frederike Hanke im Robbenforschungszentrum nachgehen, zeigten sich die Rostocker Senatoren Holger Matthäus (l.) und Chris Müller-von Wrycz Rekowski bei einem Besuch der Einrichtung.
Begeistert von der innovativen Forschung, der Guido Dehnhardt (2.v.r.) und Frederike Hanke im Robbenforschungszentrum nachgehen, zeigten sich die Rostocker Senatoren Holger Matthäus (l.) und Chris Müller-von Wrycz Rekowski bei einem Besuch der Einrichtung.

Neue Forschungsgruppe am Marine Science Center beschäftigt sich mit dem Gehirn der Meeressäuger. Pinguine bekommen mehr Platz.

Hohe Düne | Ruhig schwimmt das Robbenforschungszentrum in der Nähe der Yachthafen Residenz Hohe Düne in der Ostsee. Nur das Gebell von Seehunden, Seebären und Kegelrobben lässt erahnen, dass dort insgesamt zwölf Meeressäuger leben. "In der Corona-Zeit war es so leise in Warnemünde, da konnte man das Bellen der Robben über ganz Warnemünde hören. Das war schön", sa...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite