Warnemünde : Fahrgastschiffer sind sauer über fehlende Perspektive

von 20. Mai 2021, 05:00 Uhr

svz+ Logo
Um einmal die Motoren durchzustarten, ist das Nostalgieschiff „Selene“ am Mittwoch einmal durch den Alten Strom gefahren. Schiffsführer Martin Pust musste aufgrund der Corona-Beschränkungen ohne Gäste fahren.
Um einmal die Motoren durchzustarten, ist das Nostalgieschiff „Selene“ am Mittwoch einmal durch den Alten Strom gefahren. Schiffsführer Martin Pust musste aufgrund der Corona-Beschränkungen ohne Gäste fahren.

Die Branche fühlt sich vergessen. Nun warten Reeder warten auf ein Signal von der Politik.

Warnemünde | Ganz ruhig und routiniert gleitet das Nostalgieschiff „Selene“ am Mittwoch vom hinteren zum vorderen Ende des Alten Stroms in Warnemünde. Schiffsführer Martin Pust sitzt gern im Bootshaus, er beherrscht und liebt seinen Job. Nur ausüben kann er ihn derzeit nicht oder nur für solche Testfahrten. „Diese Fahrt dient nur dem Durchstarten der Motoren“, erkl...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 7,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »
zur Startseite