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Norddeutsche Neueste Nachrichten

12. Dezember 2017 | 13:24 Uhr

20. Jubiläum : Viele Hände zum Fest geschüttelt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Neuesten Nachrichten

Der Leuchtturm-Verein feiert mit den Leuten der ersten Stunde, den Männern, Förderern und Freunden.

svz.de von
erstellt am 13.Apr.2014 | 09:00 Uhr

Die Sympathie zu den Leuchtturm-Männern und dem gleichnamigen Verein ist groß. Immerhin hat dieser Verein mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund (WSA) Großes vollbracht: Am 24. April 1994 unterzeichneten drei Männer eine Nutzungsvereinbarung zur Besteigung des Turmes. Der damalige Amtsleiter Falk Meyer war neben Gerhard Lau und dem damaligen Oberbürgermeister Dieter Schröder und Gerhard Lau einer der Unterzeichnenden. Er war ein Ehrengast bei der gestrigen Veranstaltung, wo viele Hände geschüttelt und oft Dankeschön gesagt wurde für den aufgebrachten Mut, die geleistete Arbeit und regelmäßiges Unterstützen. Aus dem Grund wurden auch Urkunden und Ehrennadeln für 20-jährige Mitgliedschaft im Leuchtturm-Verein ausgereicht. Auch Gründungsmitglied Hans-Jürgen Kroczek gehört zu den Geehrten. Karl-Heinz „Atze“ Marnau erhielt als Dank für die frühere Leitung der jährlichen Arbeitseinsätze ein Frühstück im Ringelnatz und Rotspon.

Und wie es in Warnemünde bei Festivitäten üblich ist: Da überrascht einer den anderen. Kinder der Kita Strandmuschel haben mit Erzieherin Karina Kühl und Leiterin Sylke Fitze ein auf den Leuchtturm gemünztes Lied in plattdeutscher Sprache gesungen. Original Mariken hat das unterstützt. Auch der Chor Sing man tau hat es sich nicht nehmen lassen, dem Verein zu dem Anlass ein Lied zu schreiben. Und dass auch der Shantychor De Klaashahns dabei war, versteht sich von selbst. „Der Leuchtturm ohne das Ehrenamt der Männer, das wäre nicht möglich gewesen“, sagte Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) in seiner Festansprache. Auch Dirk Berger, beim WSA zuständig für Seezeichen, war zu Gast. „Die Männer leisten eine gute Arbeit für und am Turm“, sagt er. Der Vorstand aus Klaus Möller, Gerhard Lau und Walter Vogt hatte für alle eine Festschrift vorbereitet.

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