FC Hansa : Uwe Klein soll die Kogge auf Kurs bringen

zur person Uwe Klein wurde am 11. Januar 1970 in Siegen geboren. Während seiner aktiven Laufbahn spielte er unter anderem für den VfL Wolfsburg (Erstliga-Aufstieg 1997) sowie bei den Sportfreunden Siegen. Nach dem Karriereende erwarb er 2007 den Schein als Fußball-Lehrer und war von 2002 bis 2014 Co-Trainer bei Fortuna Düsseldorf. Klein ist verheiratet und hat eine Tochter.
zur person Uwe Klein wurde am 11. Januar 1970 in Siegen geboren. Während seiner aktiven Laufbahn spielte er unter anderem für den VfL Wolfsburg (Erstliga-Aufstieg 1997) sowie bei den Sportfreunden Siegen. Nach dem Karriereende erwarb er 2007 den Schein als Fußball-Lehrer und war von 2002 bis 2014 Co-Trainer bei Fortuna Düsseldorf. Klein ist verheiratet und hat eine Tochter.

Rostocker Club verpflichtet neuen Sportlichen Leiter

svz.de von
06. November 2014, 09:00 Uhr

Fußball-Drittligst FC Hansa Rostock hat einen neuen Manager. Uwe Klein wird ab sofort die sportlichen Geschicke beim norddeutschen Traditionsclub leiten. Der 44-Jährige unterschrieb gestern einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016.

Der Kontakt sei vor ein paar Wochen über einen gemeinsamen Bekannten zu Hansa-Boss Michael Dahlmann zustandegekommen. „Aus anfänglichen, lockeren Gesprächen wurde ein intensiverer Austausch, so haben wir am Ende zueinandergefunden“, sagt Klein, der zuletzt zwölf Jahre als Co-Trainer bei Fortuna Düsseldorf gearbeitet hat.

„Es ist kein Geheimnis, dass dies für mich eine neue Aufgabe ist. Aber in Düsseldorf herrschte ein reger Austausch mit dem damaligen Cheftrainer Norbert Meier und Manager Wolf Werner. Da konnte ich viel mitnehmen, auch was zum Beispiel die Vertragsstrukturen der Spieler betraf“, sagt der gebürtige Hesse. Parallel dazu habe er sich ein gutes Netzwerk aufgebaut, dass ihm jetzt bei den künftigen Aufgaben helfen soll.

Klein weiß, wie schwer der Weg nach oben ist. Mit Fortuna schaffte er es von der Oberliga bis in die 1. Bundesliga. „Ein großes Ziel muss sein, Hansa Rostock wieder in den bezahlten Fußball, sprich die 2. Liga, zu bringen. Auch wenn klar ist, dass das mit einem langen Weg verbunden ist. Mit Fortuna brauchten wir einige Jahre“, sagt Klein, der bei allen Visionen das Tagesgeschäft nicht aus den Augen verliert: „Man braucht natürlich Etappenziele und da müssen wir schauen, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Über alles andere jetzt zu sprechen, wäre fatal.“

Der neue Sportchef des FC Hansa bereitete sich intensiv auf seine neue Aufgabe vor, schaute sich unter anderem fünf Partien der Kogge live im Stadion an. „Ich habe mich mit dem Kader auseinandergesetzt und weiß, dass viele Verträge auslaufen. Zudem sah ich auch andere Spiele und habe dadurch sowie aus meiner Vergangenheit auch einige Namen im meinem Notizbuch“, so Klein.

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