Uni Rostock : Christoph Höpel hegt eine Leidenschaft für Schalentiere

von 09. März 2020, 19:00 Uhr

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Aus Tasmanien stammen die Berggarnelen, die Christoph Höpel für seine Forschung benötigt.
Aus Tasmanien stammen die Berggarnelen, die Christoph Höpel für seine Forschung benötigt.

Für seine Doktorarbeit forscht der 26-Jährige an Berggarnelen, die er aus Tasmanien mitgebracht hat.

Rostock | Phylogeographie, Systematik oder Anaspidacea - Es sind solche Begriffe, die schnell fallen, wenn Christoph Höpel über seine Leidenschaft spricht. Der 26-jährige Doktorand hat sich dem Studium von Krebstieren verschrieben, genauer: den Tasmanischen Berggarnelen oder eben Anaspidacea, wie sie im Lateinischen heißen. Und diese Leidenschaft hat der Rostoc...

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