Theater : Umjubeltes Debüt

Eingesperrt und mundtot gemacht: Bernarda Alba (Enkhzorig Narmandakh) unterdrückt ihre Töchter. Besonders die Jüngste (Linda Kuhn, M.) leidet darunter. Ihre Schwestern (Natalie Brockmann, Teresa Lucia Forstreuter, Larissa Potapov, Hung-Wen Chen, v. l.) schweigen dazu.
Foto:
Eingesperrt und mundtot gemacht: Bernarda Alba (Enkhzorig Narmandakh) unterdrückt ihre Töchter. Besonders die Jüngste (Linda Kuhn, M.) leidet darunter. Ihre Schwestern (Natalie Brockmann, Teresa Lucia Forstreuter, Larissa Potapov, Hung-Wen Chen, v. l.) schweigen dazu.

Tanztheaterstück mit Orchester „Bernarda Albas Haus“ feiert Premiere

von
07. April 2014, 06:00 Uhr

Am Volkstheater hat am Sonnabend die Leiterin der Tanzcompagnie, Katja Taranu, ihr großes Debüt gegeben. Dafür hat sich Rostocks Chefchoreografin das Drama „Bernarda Albas Haus“ des spanischen Schriftstellers Federico García Lorca als literarische Vorlage ausgewählt – ein Stück, das 1936 erschien und sich mit der Rolle der Frau und ihrer Unterdrückung auseinandersetzt. Taranus erste große eigene Inszenierung, nachdem sie die Leitung der Compagnie zum Beginn der Spielzeit übernahm, wurde vom Publikum begeistert aufgenommen.

Die Rezension zur Premiere von „Bernarda Albas Haus“ mit Tanztheater und Orchester lesen Sie in der Montagsausgabe der NNN.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen