zur Navigation springen
Norddeutsche Neueste Nachrichten

12. Dezember 2017 | 17:13 Uhr

Tausende fiebern am Strand mit

vom

svz.de von
erstellt am 25.Aug.2013 | 07:15 Uhr

Warnemünde | Wo Sand und Schweiß sich vermischen, ist auch der Beachsoccer zu Hause. In Warnemünde wurde am Wochenende der 1. DFB-Beachsoccer-Cup ausgetragen.

Angetreten sind vier Teams. Während sich die Beach Royals Düsseldorf und das Beachsoccer-Team Chemnitz über den German Beachsoccer-Cup qualifizierten, haben sich Beachkick Berlin und der 1. FC Versandkostenfrei aus Rostock ihre Teilnahme über die Turnierserien der jeweiligen Landesverbände gesichert. Dabei sind die Rostocker die einzige Mannschaft, die nicht in der German Beachsoccer-League spielt.

Im ersten Halbfinale am Sonnabend unterlagen die hanseatischen Lokalmatadoren den Chemnitzern deutlich mit 8:2. Vielleicht waren die Erwartungen zu groß, doch Spaß am Spiel und Action auf dem Platz haben die leidenschaftlichen Fußballer allemal geboten. Eine Chance auf den begehrten Pokal hatten sie nach der Schlappe allerdings keine mehr. Beim Spiel um Platz drei haben sie am Sonntag gegen Beachkick Berlin noch mal alles gegeben. Torchancen gab es auf beiden Seiten mehr als genug. Am Ende reichte es jedoch nur für die Berliner, die 3:1 gewannen.

Die beiden ersten Tore für die Hauptstädter fielen gleich im ersten Drittel. Rostocks Torjäger Paul Maletzke hat den Ehrentreffer für die Versandkostenfreien im zweiten Drittel zwar hinterhergeschoben. In der letzten Spielzeit wäre noch mal alles drin gewesen, doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor.

Ex-Hansa-Trainer und Organisator Andreas Zachhuber ist mehr als zufrieden mit dem Turnier: "Alles ist super gelaufen. Das findet auch der DFB." Zudem zeige der Erfolg der Veranstaltung, dass Beachsoccer eine immer breitere Öffentlichkeit erreicht und immer beliebter werde.

Das Finalspiel haben die Chemnitzer mit einem 8:3 gegen die Düsseldorfer gewonnen und sich so den begehrten Cup gesichert.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen